pte20190131015 in Leben
Bitter, aber gesund: Raps wird Eiweißquelle
Forscher der Technischen Universität München haben nicht schmeckende Substanz identifiziert
München (pte015/31.01.2019/10:30)
Die heimische Rapssaat könnte trotz ihres bitteren Geschmacks den Eiweißbedarf des Menschen künftig ergänzen. Denn Raps enthält laut Lebensmittelchemiker Thomas Hofmann von der Technischen Universität München (TUM) http://tum.de nicht nur Öl, sondern auch hochwertiges Eiweiß, das viele lebensnotwendige Aminosäuren beinhaltet. Ziel ist es nun, technische Verfahren zu entwickeln, um den bitteren Geschmack zu neutralisieren.
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