pte20080327049 in Forschung
Biometrische Identifikation: Fingerabdruck nicht genug
Eigene Stimme gewinnt als "Ausweis" immer mehr an Bedeutung
Washington/Bonn (pte049/27.03.2008/17:34)
Rund eine Milliarde Dollar investiert Medienberichten zufolge das amerikanische FBI in eine neue Generation biometrischer Überwachungs- und Management-Systeme. Fingerabdrücke alleine, so die Argumentation, reichten zur sicheren Identifikation von Personen nicht mehr aus. Dabei geht es nach FBI-Angaben nicht darum, Daten von mehr Personen abzuspeichern, sondern von den gespeicherten Personen zusätzliche Informationen abzulegen, sodass Abfragen schneller und sicherer erfolgen können", erläutert Thomas Bush, verantwortlich für Information Services beim FBI, nach einem Bericht der Computerzeitung. Demnach wird unter der Federführung des Rüstungs- und Technologiekonzerns Lockheed-Martin http://www.lockheedmartin.com die Next Generation Identification (NGI) über viele neue Datenstrukturen und Abfrage-Prozeduren verfügen.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
