pte20060313001 in Leben
Bewegungsstörungen kündigen schizophrene Psychose an
Koordination verschlechtert sich kurz vor Ausbruch
Heidelberg (pte001/13.03.2006/06:05)
Heidelberger Wissenschaftler haben herausgefunden, dass scheinbar unwichtige Bewegungsstörungen den Ausbruch einer schizophrenen Psychose ankündigen. In der weltweit ersten prospektiven Studie zur Bedeutung dieser sanften Symptome konnte das Forscherteam um Johannes Schröder zeigen, dass Koordinationsschwächen in akuten Krankheitsphasen vermehrt auftreten. Erholen sich die Patienten dagegen, werden auch Bewegungsstörungen seltener. "Damit stellen diese sanften Symptome körperliche Marker für eine seelische Störung dar", erklärt Johannes Schröder, Leiter der Sektion Gerontopsychiatrische Forschung der Psychiatrischen Uni-Klinik Heidelberg http://www.klinikum.uni-heidelberg.de , im pressetext-Interview.
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