pte20021211034 in Forschung
Berliner Datenschutzbeauftragter kritisiert Rasterfahndung
Daten wurden übereilt und ohne Sicherheitskonzept erhoben
Berlin (pte034/11.12.2002/16:11)
Der Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Hansjürgen Garstka kritisiert die Vorgehensweise der Berliner Polizei bei den durchgeführten Rasterfahndungen. In seinem über 120 Seiten starken "Sonderbericht über die Durchführung besonderer Formen des Datenabgleichs (Rasterfahndung) durch den Polizeipräsidenten in Berlin nach dem 11. September 2001", stellt Garstka fest, dass von den Dienststellen der Polizei übereilt und teilweise ohne polizeirechtliche Grundlagen Daten erhoben wurden. http://www.datenschutz-berlin.de/aktuelle/presse02/presse11.htm
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