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FRüHERE MELDUNGEN

pte20060622034 in Leben

Bei Schnarchern wachsen die Nerven langsamer

Therapie von Konzentrationsschwäche möglich


Rostock (pte034/22.06.2006/13:00)

Menschen, die schnarchen und die unter Atemstörungen im Schlaf leiden, haben zu wenige Wachstumsfaktoren für Nervenzellen. Zu dieser Erkenntnis ist Paul Stoll, Arzt in der Abteilung für Pneumologie am Universitätsklinikum Rostock http://www.med.uni-rostock.de , gelangt. Schlafbezogene Atemstörungen und ihre Defizite, wie beispielsweise Gedächtnisstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten, Reizbarkeit sowie schwere Einschränkungen der Hirnfunktionen, können geklärt und durch eine Untersuchung im Schlaflabor mit anschließender Therapie behoben werden. Die Forschungsergebnisse sind in der jüngsten Ausgabe der Fachzeitschrift 'Thorax' veröffentlicht.

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