pte20130701009 in Forschung
Bei Brüchen: 3D-Druck "Cortex" statt Gips
Ansatz verspricht mehr Komfort und gezielte Behandlung
Wellington (pte009/01.07.2013/11:00)
Geht es nach dem neuseeländischen Medien- und Industrie-Designer Jake Evill http://jakevilldesign.dunked.com , sollen 3D-Drucker den klassischen Gipsverband bei Knochenbrüchen obsolet machen. Sein Konzept für das Exoskelett "Cortex" sieht vor, dass die Wabenstruktur nach einer Röntgen-Aufnahme und einem 3D-Scan passgenau für den Patienten aus einem Nylon-Material gedruckt wird. Das verspricht nicht nur deutlich mehr Komfort, sondern soll letztlich auch eine möglichst präzise Unterstützung für den Heilungsprozess bieten.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
