pte20040804017 in Leben
Babynahrung und Fruchtsäfte mit 2-EHA kontaminiert
Schraubdeckel von Glasverpackungen sollen schuld sein
Würzburg (pte017/04.08.2004/12:09)
Lebensmittelchemiker der Uni Würzburg haben in Babynahrung und Fruchtsäften die unerwünschte chemische Verbindung 2-Ethylhexansäure (2-EHA) nachgewiesen. Der Stoff steht im Verdacht, Embryonen zu schädigen. Die Forscher glauben, dass 2-EHA aus den Dichtungen der Schraubdeckel von Glasverpackungen stammt, denn in Kartonverpackungen konnte die Chemikalie nicht gefunden werden, berichtet die Universität Würzburg http://www.uni-wuerzburg.de .
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