Autoimmunleiden: Frauen häufig benachteiligt
Studie mit 6.607 Teilnehmerinnen: Fast 50 Prozent erhalten zuerst eine psychiatrische Fehldiagnose
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Patientin: Medizinische Gleichberechtigung noch immer Fehlanzeige (Foto: pixabay.com, Sunrise)
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Cambridge/Norwich (pte013/13.10.2026/10:30)
Autoimmunerkrankungen werden bei Frauen deutlich häufiger als bei Männern fälschlich als psychiatrische oder psychosomatische Leiden diagnostiziert. Zu dem Ergebnis kommt eine Studie der University of Cambridge und der University of East Anglia (UEA) mit 6.607 Teilnehmern. Bei Frauen kommt es zudem eher zu Verzögerungen bei der Stellung der richtigen Diagnose und daher auch bei der entsprechenden Behandlung. Details sind in "eClinicalMedicine" nachzulesen.
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