pte20000429014 in Leben
Augenchirurgen suchen Kontakt zu Optikern
LASIK boomt nun auch in Deutschland - Refraktive Chirurgen auf der Optica
Köln (pte014/29.04.2000/14:04)
Eine Informationsoffensive für Optiker hat der gemeinnützige Verband der Spezialkliniken Deutschlands für Augenlaser und Refraktive Chirurgie e.V. (VSDAR) http://www.vsdar.de auf der diesjährigen Optica in Köln gestartet. http://km.nexum.de/asp/index.asp?EXPO=optica&LANG=deutsch Die refraktiven Chirurgen informierten Fachbesucher über die operative Sehfehlerkorrektur (Refraktive Chirurgie), das neue Aberrometer Zywave, die Augen-Simulations-Software "Virtual-Eye" und die insbesondere in den USA boomende LASIK-Methode."Es ist an der Zeit, dass wir auf die Optiker zugehen und mit ihnen einen konstruktiven Dialog führen. Die refraktive Chirurgie wird mit Sicherheit den Optiker nicht arbeitslos machen, da die operative Korrektur der Fehlsichtigkeit nur von den Patienten angenommen wird, die Probleme mit Brille und Kontaktlinse haben", erklärte die Präsidentin des VSDAR e.V., Stefanie Schmickler. Die Refraktive Chirurgie werde ein wichtiger Bestandteil der modernen Ophthalmologie.
Besonders interessant für die Optiker ist das neue Zywave-System von von Bausch&Lomb. http://www.bausch.com/ Zywave ist ein sogenanntes Aberrometer, das unter Mitwirkung von VSDAR-Professoren entwickelt wurde, ein Diagnosegerät, das mit Hilfe der Wellenfront-Technologie den gesamten Abbildungsfehler eines Auges analysiert und als Wellenfrontverzerrung darstellt. Man kann damit nicht nur augenspezifische Ablationsprofile für die LASIK berechnen, sondern nach den Resultaten auch kundenspezifische Kontaktlinsen fertigen. Diese können dann, da sie den Abbildungsfehler des gesamten Auges (Hornhaut, Linse, Glaskörper, Längenwachstum) korrigieren, den Visus, also die Sehfähigkeit dieses Menschen verbessern.
Mit der neuen Virtual-Eye Software, die vom Laserforum in Köln http://www.laserforum.de/ entwickelt wurde, können Fehlsichtigkeiten und deren Korrektur simuliert und auf einem Computerbildschirm dargestellt werden. In Österreich wird die LASIK-Methode vor allem vom bekannten Innsbrucker Augenchirurgen Mathias Zirm http://www.zirm.net und vom Wiener Hans Gnad forciert. http://www.lasik.at/ (Ende)
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