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pte20000823005 in Leben

Atemstörungen im Schlaf führen zu erhöhtem Blutdruck

Zusammenhang bei jungen und normalgewichtigen Menschen deutlich


Hershey/USA (pte005/23.08.2000/10:20)

In einer Langzeitstudie hat Edward O. Bixler vom College of Medicine der Penn State University http://www.hmc.psu.edu/depts/neuro/faculty/bixler.htm einen engen Zusammenhang zwischen nächtlichen Atemstörungen und erhöhtem Blutdruck nachweisen können. In fünf Jahren untersuchten er und sein Team den Schlaf von 1.700 Menschen. Die Probanden wurden nach Geschlecht, Ausmaß ihrer Schlafstörungen, Alter und Gewicht verschiedenen Gruppen zugeordnet. Die Daten wurden in jeweils einer Nacht im Schlaflabor des Milton S. Hershey Medical Centers erhoben. http://www.psu.edu/ur/hershey/index.html

Wer schnarcht und unter einer leichten Schlafapnoe leidet, hat demnach ein zweieinhalbfach höheres Risiko, an Bluthochdruck zu erkranken, als Menschen ohne Schlafstörungen. Schon bei leichtem Schnarchen steigt das Gesundheitsrisiko deutlich an. Der statistische Zusammenhang zwischen Schlafstörung und Bluthochdruck ist bei jungen und normalgewichtigen Menschen besonders deutlich. (Ende)
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