pte20030120027 in Leben
Atemgift: In geringer Konzentration gut fürs Herz
Kohlenmonoxid schützt Arterien vor exzessivem Zellwachstum
London (pte027/20.01.2003/13:00)
Tierversuche deuten darauf hin, dass sehr geringe Konzentrationen von Kohlenmonoxid (CO) die Erfolgsrate bei Herzbehandlungen verbessern könnten. In Tests mit Ratten und Mäusen erwies sich das Gas bei der Wiederöffnung von Herzgefäßen sowie der Transplantation von großen Blutgefäßen als hilfreich. CO soll vor einem exzessiven Zellwachstum schützen und das behandlungsbedingte Risiko einer Arteriosklerose senken. Einen Ausweg soll eine einstündige CO-Inhalation darstellen. Ob die Therapie auch Menschen hilft, ist bis dato noch nicht gesichert, schreiben Forscher der University of Pittsburgh http://www.pitt.edu und der Harvard Medical School http://www.med.harvard.edu in der aktuellen Online-Ausgabe von Nature Medicine.
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