pte20000505019 in Leben
Atemgerät für Lawinen-Opfer
Künstliches Luftloch soll Überlebenschancen steigen
Salt Lake City/Utah (pte019/05.05.2000/12:08)
US-Forscher haben ein Atemgerät entwickelt, das Lawinenopfer wesentlich bessere Überlebenschancen verschaffen soll. Das Gerät (Bild), das über der Kleidung getragen wird, leitet das ausgeatmete Kohlendioxid über eine so genannte Lawinenlunge (AvaLung) hinter den Rücken vom Opfer. Damit entsteht ein künstliches Luftloch, das die mögliche Ausdauerzeit unter dem Schnee wesentlich verlängern soll.
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