pte20091005022 in Leben
Aspirin verschlimmerte Pandemie von 1918
Forscherin: "Behandlungsfehler der Geschichte nicht wiederholen"
Burlingame (pte022/05.10.2009/12:25)
Die verheerende Grippewelle von 1918 und 1919, die weltweit mindestens 25 Mio. Menschen das Leben kostete, wurde durch den Missbrauch von Aspirin wahrscheinlich noch verschlimmert. Zu diesem Schluss kommen US-amerikanische Mediziner in der Zeitschrift Clinical Infectious Diseases. Die Folgen der damals unsachgemäßen und unkritischen Verwendung des Wirkstoffes sollten auch für die aktuelle Grippebehandlung Anstoß zur kritischen Selbstreflexion bieten, so die Forderung der Internistin und Forschungsleiterin Karen Starko.
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