pte20080704025 in Forschung
Apple schläft bei iPhone-Sicherheit
Seit Februar keine Patches für aktuelle Lücken
Washington (pte025/04.07.2008/12:20)
Für die Kompaktvariante von OS X, die Apples iPhone antreibt, hat seit Februar dieses Jahres keine neuen Sicherheitsupdates gegeben. Damit bleiben teils kritische Sicherheitslücken im Betriebssystem selbst und bei anderer Software bestehen, die in der regulären Version von OS X bereits seit Monaten geschlossen sind. Das berichtet die Washington Post unter Berufung auf den IT-Security-Experten Charlie Miller, der sich intensiv mit der Sicherheit speziell von Apple-Software auseinandersetzt. "Apple sollte entweder die Software wie beim regulären Betriebssystem aktualisieren oder nicht damit werben, dass das iPhone jede Woche nach Updates sucht", kritisiert der Sicherheitsexperte.
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