pte20110418005 in Leben
Antidepressiva fördern Bildung neuer Gehirnzellen
Wachstum erstmals im Laborvesuch eindeutig nachgewiesen
London (pte005/18.04.2011/10:00)
Die ersten eindeutigen Hinweise darauf, wie Antidepressiva die Bildung von Gehirnzellen unterstützen, könnten zu besseren Behandlungsmöglichkeiten für Depressionen führen. Der Hippokampus ist eine der beiden Gehirnregionen, die dafür bekannt sind, dass sie lebenslang neue Neuronen bilden. Diese Neurogenese ist bei Menschen mit Depressionen unterbrochen. Derzeit ist nicht erforscht, ob es sich dabei um eine Ursache oder ein Symptom der Krankheit handelt. Klar ist jedoch, dass Antidepressiva auch die Neurogenese im Hippokampus fördern. Wissenschaftler des King's College London http://www.kcl.ac.uk haben jetzt herausgefunden, wie genau das vor sich geht.
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