pte20090424009 in Leben
Antidepressiva erhöhen Selbstmordgefahr bei Teenagern doch nicht
Trotz Einschränkungen keine Veränderungen der Selbstmordzahlen
Bristol (pte009/24.04.2009/10:00)
Einschränkungen beim Einsatz von Antidepressiva bei Teenagern haben laut einer Studie der University of Bristol http://www.bristol.ac.uk keine messbaren Auswirkungen auf die Selbstmordraten. 2003 warnten die Regulierungsbehörden vor dem Einsatz dieser Medikamente bei Patienten unter 18 Jahren. Klinische Tests hatten die Befürchtung aufkommen lassen, dass die Selbstmordgefahr durch die Einnahme ansteigen könnte. Bei der Analye der Selbstmordzahlen bei den 15- bis 19-Jährigen in 22 Ländern zwischen 1990 und 2006 hätten sich trotz der Einschränkungen keine Veränderungen ergeben. Details der Studie wurden in Pharmacoepidemiology and Drug Safety veröffentlicht.
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