pte20101117025 in Leben
Antibiotika bei Kindern: Trend zum Abwarten
Resistenzen zwingen zu genauerem Blick auf Krankheitserreger
Wien (pte025/17.11.2010/12:50)
Der ärztliche Reflex, Kindern bei Beschwerden aller Art Antibiotika zu verschreiben, ist zunehmend gebremst. Immer mehr richtet sich der Blick auf den Allgemeinzustand des Kindes und ob Abwarten die bessere Alternative darstellt. Das berichten Experten in Wien anlässlich des dritten europäischen Antibiotika-Tages http://ecdc.europa.eu/de/eaad am 18. November. "Der Tag soll vor allem Bewusstsein schaffen, dass man durch unkritische Antibiotikagabe nur Resistenzen Auftrieb gibt, die sich durch mangelnde Hygiene verbreiten", erklärt Petra Apfalter vom Referenzzentrum für nosokomiale Infektionen und Antibiotikaresistenzen.
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