pte20170123003 in Forschung
Anonyme Browser-Verläufe gefährden Privatsphäre
Vergleich mit Social-Media-Profilen kann Nutzer eindeutig identifizieren
Princeton/Stanford (pte003/23.01.2017/06:10)
Auch ein vermeintlich anonymer Browser-Verlauf gefährdet die Privatsphäre, wie eine Studie der Universitäten Princeton http://princeton.edu und Stanford http://stanford.edu zeigt. Denn durch einen Vergleich des Verlaufs mit den Links in Social-Media-Profilen ist es möglich, jenes des Nutzers und damit diesen selbst zu identifizieren. In einem Experiment mit einem eigens entwickelten De-Anonymisierungs-Tool konnten die Forscher so fast drei Viertel der Teilnehmer beim Namen nennen. Solche Tricks könnten beispielsweise auch von Werbefirmen missbraucht werden.
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