pte20050621017 in Leben
Angststarre ist evolutionär bedingt
Nervenimpulse leiten in Gefahrensituationen einen schützenden Bewegungsstopp ein
Rio de Janeiro (pte017/21.06.2005/10:20)
Bei Angst und Unbehagen in eine Angststarre zu verfallen, ist laut jüngsten Forschungsergebnissen der Federal University of Rio de Janeiro http://www.ufrj.br/ auf frühere Zeiten zurückzuführen, als ein stilles Ausharren auch gleichzeitig eine Lebensversicherung war. Denn durch diese Reaktion blieb man von einem möglichen Angreifer unbemerkt. " Bei einer drohenden Gefahr still auszuharren ist bei vielen Spezies zu beobachten. Bei drohenden Stimuli leitet das Gehirn sofort einen Bewegungsstopp ein", erklärte Studienleiterin Eliane Volchan.
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