pte20100412032 in Leben
Amerika zur Besiedlungszeit wärmer als vermutet
Klimadaten sprechen gegen extreme Eiszeit am Kontinent
Dallas (pte032/12.04.2010/17:15)
Das heutige Bild der Wissenschaft über die ersten Besiedler Nordamerikas vor 11.000 Jahren dürfte einige Fehler aufweisen. Wissenschaftler aus Texas und Arizona berichten im Springer-Journal "World Prehistory", dass der Klimawandel im Zuge der letzten Eiszeit Amerika weit weniger beeinträchtigt hat als angenommen. "Die abrupten und deutlichen Klimaänderungen gab es im jüngeren Pleistozän nur in Europa und Asien. In Nordamerika waren die Schwankungen weit milder", berichtet Studienleiter David Meltzer von der Southern Methodist University http://www.smu.edu im pressetext-Interview.
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