pte20050519018 in Leben
Amazonas Regenwald fällt Soja-Anbau zum Opfer
26.000 Quadratkilometer Verlust in einem Jahr
Brasilia/London (pte018/19.05.2005/11:03)
Entgegen allen Warnungen von Umweltaktivisten geht das Abholzen des Regenwaldes im Amazonas munter weiter. Nach Angaben des brasilianischen Umweltministeriums sind allein in den vergangenen 12 Monaten 26.000 Quadratkilometer Regenwald gerodet worden. Die schlimmsten Rodungen fanden im Staat Mato Grosso statt. Experten machen den verstärkten Anbau von Soja für den Verlust des Waldes verantwortlich. Der Export von Soja brachte Brasilien ein Rekordplus in der Außenhandelsbilanz, berichtet BBC-Online http://news.bbc.co.uk .
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