pts20210427007 Medizin/Wellness, Forschung/Entwicklung

Am 16. Mai ist Welt-HAE-Tag


Wien (pts007/27.04.2021/09:00) HAE... HÄ? Hinter der Abkürzung HAE verbirgt sich eine seltene Krankheit, das hereditäre oder auch erblich bedingte Angioödem. Wiederholte Schwellungsattacken der Haut? Krampfartige Bauchschmerzen? Hinter diesen Symptomen kann sich ein HAE verbergen. Die Schwellungsattacken können mitunter lebensbedrohlich sein, wenn plötzlich der Hals zuschwillt und gängige, anti-allergische Medikamente keine Wirkung zeigen. Erste Symptome zeigen sich oft schon im Kindes- oder Jugendalter.

Aufgrund ihres Seltenheitswertes und der diffusen Symptome kann man das hereditäre Angioödem als Einhorn unter den Angioödemen bezeichnen. Es kommt häufig zu Verwechslungen mit anderen, häufigeren Erkrankungen, wie zum Beispiel Allergien oder aber auch Blinddarmentzündungen.

In Österreich sind etwa 200 Menschen betroffen, wobei knapp ein Drittel trotz zahlreicher Arztkonsultationen noch nicht richtig diagnostiziert wurde. Dabei kann HAE, einmal erkannt, gut behandelt werden.

Der Welt-HAE-Tag setzt es sich zum Ziel, als Gemeinschaft näher zusammenzurücken und so die Bekanntschaft von HAE zu steigern.

Fühlen Sie sich angesprochen? Unter http://www.hae-info.at können von Schwellungen Betroffene kostenlos einen online HAE-Symptom-Check machen.

(Ende)
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