pte20030925037 in Leben
Alternative zu Hormonersatztherapie entwickelt
Neue Substanzen umgehen Brustkrebs-Risiko
Wien (pte037/25.09.2003/17:05)
Der Wirkstoff Tibolon könnte eine Alternative zu herkömmlichen Hormonersatztherapien darstellen. Anlässlich der "Brustkrebs 2003"-Tagung http://www.brustkrebs2003.at der österreichischen Gesellschaft für Senologie http://www.medacad.org/senolog.htm teilten Experten mit, dass es bislang keinerlei Hinweise auf ein erhöhtes Brustkrebsrisiko gibt. Studien hatten vor einiger Zeit gezeigt, dass Langzeittherapien mit Östrogen-Gestagen-Kombinationen das Brustkrebs-Risiko von Patientinnen erhöhen, weil durch eine stimulierende Wirkung die Brustdichte zunimmt.
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