pts20001127004 in Leben
Alles über die Zahnbürste in einer Broschüre
blend-a-med Forschung will für Notwendigkeit der Zahnpflege sensibilisieren
Wien (pts004/27.11.2000/09:00)
Richtige Zahnpflege ist nicht nur eine Hygienemaßnahme, sondern ein wichtiger Teil der Gesundheitsvorsorge. Die blend-a-med Forschung bestimmt seit 50 Jahren das Zahnputzverhalten entscheidend mit. Unter dem Titel "Die Geschichte der Zahnbürste - eine Zahnbürstengeschichte" ist nun eine Broschüre erschienen, die für die Notwendigkeit der Zahnpflege sensibilisieren soll. Der Folder enthält einerseits einen historischen Abriss der Zahnpflege und erzählt andererseits Anekdoten aus dem Leben eines Zahnputzglases."Mit dieser Broschüre wollen wir nicht trockenes Wissen vermitteln, sondern auch die humoristische und historische Seite der Zahnhygiene behandeln", erklärt Mag. Stefan Kaltenberger von der blend-a-med Forschung. So erfährt der Leser Interessantes über die Zahnputzgewohnheiten seiner Vorfahren, beginnend vor rund 1,8 Millionen Jahren. Zu dieser Zeit wurden bereits Zahnstocher verwendet, wie Knochenfunde aus Tansania belegen. Der Bogen spannt sich über Holzbürsten mit Naturborsten bis hin zur blend-a-dent Massage+, der hightech-Zahnbürste des 21. Jahrhunderts.
Ein Zahnputzglas erzählt
Eine junge Familie steht im Mittelpunkt der Erlebnisse eines Zahnputzglases. In dessen Mikrokosmos aus Fliesen, Wasser und Fluorid ereignen sich denkwürdige Geschichten. So hat ihn sein Besitzer Oliver monatelang mit ein und der selben Zahnbürste konfrontiert. Ein Glück, dass er die Zahntechnikerin Maria kennenlernt, die ihn als Sofortmaßnahme mit einem Jahresbedarf an blend-a-dent Massage+ überrascht. Gemeinsames Zähneputzen verbindet und Maria gelingt es nicht nur, Oliver auf Fehler bei seiner Zahnpflege aufmerksam zu machen, sondern auch, dem Zahnputzglas eine dritte, viel kleinere blendi-Zahnbürste anzuvertrauen. Das Ende der Geschichte sei nicht verraten - sicher ist jedenfalls, dass die richtige Zahnpflege Voraussetzung für ein gewinnendes, strahlendes Lächeln ist.
Regeln für die richtige Zahnpflege
Wer sich nach dem Lesen der Geschichte selbst dabei ertappt hat, seine Zähne nicht ganz optimal zu pflegen, dem sei die letzte Seite der Broschüre besonders ans Herz gelegt. Fünf Grundregeln für die richtige Zahnpflege sind dort ebenso zu finden wie Abbildungen und Beschreibungen der richtigen Zahnputztechnik. "Karies ist kein fixer Bestandteil unseres Lebens, sondern eine bakteriell bedingte Erkrankung, die man durch konsequente Zahnpflege in vielen Fällen vermeiden kann", betont Dr. Klaus-Peter Wefers, Leiter der blend-a-med Forschung.
Daher sei es besonders wichtig, die Zähne zweimal täglich zu putzen. Wefers: "Vor allem vor dem Schlafengehen ist eine intensive Reinigung notwendig". Falsch ist allerdings, sofort nach dem Essen ins Badezimmer zu stürzen: "Der Säuregehalt im Mund steigt dann, man würde den Zahnschmelz regelrecht abschleifen." Deshalb sollten die Zähne erst 30 Minuten nach jeder Mahlzeit geputzt werden. Auch vor zu viel Druck mit der Zahnbürste warnt der Experte, weil dies das Zahnfleisch verletzen könnte. "Die richtige Technik ist eine wesentliche Voraussetzung, um sich lebenslang ein strahlendes Lächeln zu bewahren", erklärt Wefers.
Um Fragen nach der richtigen Putztechnik vorzugreifen, hier einige Tipps der blend-a-med Forschung: "Von Rot nach Weiß" ist zwar eine weit verbreitete und wichtige, aber nicht die einzige Regel. So gibt es etwa Unterschiede in der Reinigung von Front- und Backenzähnen und der Kauflächen. Wesentlich sind auch kleine, kreisende Bewegungen der Bürste, wobei für die Kauflächen rüttelnde Bewegungen empfohlen werden. Prinzipiell ist aber immer ratsam, einen Zahnarzt zu konsultieren, der einen individuell berät. "Wir hoffen, den Lesern des Heftchens Zahnerkrankungen und damit verbundene Schmerzen zu ersparen", sagt Wefers. (Ende)
| Aussender: | blend-a-med Forschung |
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| E-Mail: | vogg@temmel-seywald.at |
