pte20000304008 in Forschung
Akusta reduziert Eigengeräusche des Autos
Mit Software Schallemission durch Strukturoptimierung "eindellen"
Dresden (pte008/04.03.2000/11:30)
Fahrzeugmotoren erzeugen noch immer jede Menge Schwingungen, die über die Bleche hin zum Ohr der Fahrer übertragen werden - als störende, laute Fahrgeräusche. Zwar werden die Motoren mittlerweile schallisoliert, das eine oder andere Klappergeräusch ist weggefallen, aber bisher mangelt es an effektiven und schnellen Möglichkeiten, um die Geometrie der Karosseriebleche so zu berechnen, dass die entstehenden Schwingungen abgebaut werden. Die Ingenieure der Automobilhersteller setzen bei diesem Problem noch fast immer auf ihre Erfahrungen und beobachtetes Variantenverhalten, um Bleche beispielsweise durch Versteifen zu beruhigen. Abhilfe schafft nun ein Verfahren, das von Professor Hans-Jürgen Hardtke am Institut für Festkörpermechanik der Technischen Universität Dresden http://www.tu-dresden.de/mw/ifkm/ifkm.html entwickelt wurde.
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