pte20040707045 in Leben
Aids-Behandlung in der 3. Welt nicht ausreichend
Medikamente müssen weiterentwickelt werden
Wien (pte045/07.07.2004/15:45)
Nur 440.000 HIV infizierte Menschen haben weltweit Zugang zu entsprechender Behandlung. Dabei wird alle sechs Sekunden ein Mensch mit HIV infiziert, alle zehn Sekunden stirbt ein Mensch ausgelöst durch die Immunschwächekrankheit Aids. Anlässlich der 15. Welt-Aids-Konferenz von 11. bis 16. Juli in Bangkok wurde heute, Mittwoch, eine Pressekonferenz der internationalen medizinischen Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (Médecins Sans Frontières) http://www.aerzte-ohne-grenzen.at in Wien abgehalten. "Es geht jetzt vor allem darum, genügend lokales Personal auszubilden, um die Behandlung auch wirklich sicherstellen zu können", meinte Anton Petter, Vorstandsmitglied von Ärzte ohne Grenzen Österreich.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
