pte20131108020 in Leben
Afrika setzt im Kampf gegen Krebs auf Impfungen
Infektiöse Erreger für ein Drittel der Erkrankungen verantwortlich
Genf (pte020/08.11.2013/12:12)
Menschen in Entwicklungsländern sind von mehr als der Hälfte der weltweiten Krebserkrankungen betroffen. In Afrika wurden 2008 rund 680.000 neue Erkrankungen diagnostiziert. Diese Zahl soll sich bis 2030 verdoppeln. Bei diesen Daten wurden die Zunahme des Tabakkonsums und Veränderungen des Lebensstils noch nicht berücksichtigt. Ein ähnlicher Anstieg der Erkrankungen wird für Lateinamerika und einige Länder Asiens erwartet. In China ist der jüngste Lungenkrebspatient acht Jahre alt. Afrika ist für den Kampf gegen den Krebs zumindest gut ausgestattet, berichtet New Scientist.
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