pte20130201007 in Leben
Acht-Stunden-Schlaf muss kein Standard sein
Dauer fluktuiert auf natürliche Weise und hängt vom Individuum ab
Sydney/Hörgas (pte007/01.02.2013/10:44)
Der als ideal geltende Acht-Stunden-Schlaf ist kein Standard, wie die University of Sydney http://sydney.edu.au herausgefunden hat. Demnach fluktuiert die Schlafdauer auf natürliche Weise innerhalb einiger Tage. Dieses Auf und Ab hat den Wissenschaftlern zufolge jedoch nichts mit dem Lebensstil, der Dauer des Einschlafens und Aufwachens sowie sozialen Faktoren zu tun. Der Schlafbedarf richtet sich vielmehr nach dem eigenen Zyklus. Sobald ein Mangel aufkommt, signalisiert dies der Körper und holt sich Extra-Stunden zum Nachholen. Je länger der Schlaf dauert, umso länger wird auch der Wachheitszustand. Je länger jemand wach ist, umso größer wird auch wieder der Schlafbedarf.
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