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pte20000726029 in Forschung

800 Passagiere testen in Frankfurt Check-In per Auge

Akzeptanz der neuen Technologie "sehr hoch"


Frankfurt (pte029/26.07.2000/15:30)

800 Fluggäste in Frankfurt haben im Laufe der letzten Woche eine Technologie getestet, die langen Warteschleifen in Flughäfen ein Ende setzen soll. Das US-Unternehmen EyeTicket Corporation http://www.eyeticket.com hat einen Scanner entwickelt, der Passagiere mit dem Auge einchecken lässt. Die Toleranz in Frankfurt für das so genannte "EyeTicket Passenger Processing Service" sei 100-prozentig, so EyeTicket-Corp.-Präsident Hans Gutsch im Gespräch mit pressetext.austria.

Das System basiert auf der Tatsache, dass jedes Auge einmalig ist. Passagiere müssten sich deshalb nur einmal im Leben registrieren lassen, erklärte Gutsch. Die digitale Aufnahme der Iris dauere ca. eine Minute, das Einchecken nach Registrierung eine einzige Sekunde. Für das Gepäck werden ebenfalls einmalige Dauerstreifen ausgestellt.

Das System eigne sich vor allem für Vielflieger, sagte Gutsch. Mit der Aufnahme des Auges könnten etwa Informationen zu Sitzpräferenzen und Frequent Flyer-Nummer gespeichert werden. Der Fluggast spare viel Zeit und die Fluglinien hätten eine fehlerfreie Sicherheitskontrolle. Nun sollen Verhandlungen mit der Lufthansa über die Einführung des Systems aufgenommen werden.

Das EyeTicket-System läuft schon seit einigen Monaten im Charlotte/Douglas-Flughafen in North Carolina. Hier arbeite EyeTicket Corp. mit US Airways nun an speziellen Schleusen, um zu verhindern, dass bei einem Augen-Check ein zweiter Passagier ohne Kontrolle ins Flugzeug gelangt.

In Frankfurt wird das "Eye Pass"-System in zwei Wochen in Probebetrieb gehen. Eye-Pass wird als Sicherheitskontrolle beim Hinein- und Herausgehen für Mitarbeiter verwendet. Das System werde zuerst im Information Centre eingeführt, teilt Gutsch mit. Wenn es gut laufe, sei eine Erweiterung geplant. (Ende)
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