pte20130503014 in Leben
40 Prozent der Krebspatienten werden gemobbt
Krankheit gilt noch immer als gesellschaftliches Tabuthema
London/Euskirchen (pte014/03.05.2013/13:55)
Zwei von fünf Krebspatienten haben nach ihrer Behandlung mit Vorurteilen und Diskriminierung im Büro zu kämpfen. Das bedeutet einen 50-prozentigen Anstieg innerhalb der vergangenen drei Jahre. Zu dieser Erkenntnis kommt eine Analyse des Macmillan Cancer Supports http://macmillan.org.uk . Unter anderem wird den Betroffenen der Ärztebesuch während der Arbeitszeit verweigert oder sie fühlen sich häufig von Arbeitgebern und Kollegen benachteiligt. Viele von ihnen kündigen aus diesen Gründen sogar. Für die Studie wurden fast 170 Erwachsene befragt, wobei fast 40 Prozent sich nach ihrer Krebsbehandlung diskriminiert fühlten.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
