pte20100923033 in Forschung
3D-Notebooks bislang erfolglos
Mehrkosten gegenüber normalen Notebooks noch zu hoch
San Francisco (pte033/23.09.2010/13:55)
Nachdem TV-Geräteproduzenten 3D zum neuen großen Trend erklärt haben, bieten Computerhersteller zunehmend auch 3D-Laptops an. Doch bislang kommen die Geräte bei den Kunden kaum an. "Seit Jahresbeginn wurden weniger als 100.000 3D-fähige Notebooks verkauft, bei einem Markt von über 100 Mio. Geräte. Das ist weniger als ein Promille des Marktvolumens", so John Jacobs, Leiter des Bereichs Notebook-Marktforschung bei DisplaySearch, in einer aktuellen Kurzanalyse. Dafür verantwortlich macht er den Aufpreis, der bei 3D-fähigen Geräten anfällt.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
