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pte20090925016 in Forschung

3D-Druck wird auch in Glas möglich

Großes Potenzial für Prototypenherstellung in der Architektur


Seattle/Stuttgart (pte016/25.09.2009/11:30)

Ein Team von Ingenieuren und Künstlern am Solheim Rapid Manufacturing Laboratory der University of Washington (UW) http://www.washington.edu hat ein Verfahren entwickelt, mit dem mittels eines herkömmlichen 3D-Druckers auch gläserne Objekte hergestellt werden können. Dabei setzen sie auf eine spezielle Mischung aus Glaspulver und Bindemittel, um Glasgegenstände zu erhalten, die gebrannt werden. "Wenn nach diesem Brennprozess wirklich transparente Glasobjekte entstehen können, hätte das echtes Anwendungspotenzial", kommentiert Andrzej Grzesiak, Sprecher der Fraunhofer-Allianz Generative Fertigung http://www.generativ.fraunhofer.de , im Gespräch mit pressetext. Denkbar ist der Einsatz zur schnellen Herstellung von Prototypen in der Architektur oder auch der Automobilindustrie, aber auch für künstlerische Zwecke.

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