pte20090311029 in Forschung
3D-Avatar visualisiert Patientenzustand
Mangelnde E-Health-Standards als mögliches Hindernis
Kopenhagen (pte029/11.03.2009/13:55)
Ärzte am dänischen Thy-Mors Spital haben erstmals ein System getestet, das ihnen einen schnelleren Überblick über den Gesundheitszustand von Patienten verspricht. Dazu werden die Daten in elektronischen Patientenakten (EPAs) mittels Software aus dem IBM Forschungslabor Zürich http://www.zurich.ibm.com mit einem anatomischen 3D-Avatar verknüpft. "Mit dieser Technologie habe ich alle wichtigen Informationen auf einen Blick", sagt Hardy Christoffersen, Chefarzt der chirurgischen Ambulanz und Projektleiter des Forschungspiloten am Thy-Mors Spital. Möglich wird das System durch Fortschritte im E-Health-Bereich einerseits, aber auch durch bessere Hardware. "Grafikkarten werden besser und billiger, sodass ein vollständiges Modell der menschlichen Anatomie auf normalen Laptops dargestellt werden kann", erklärt André Elisseeff, Gründer des IBM Business Partners Nhumi Technologies http://nhumi.com , gegenüber pressetext.
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