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pta20220922008
Unternehmensmitteilung für den Kapitalmarkt

7C Solarparken AG: EBITDA steigt um 52% in H1 2022, Jahresprognose für das EBITDA wird trotz Risiko einer Preisobergrenze angehoben


Bayreuth (pta008/22.09.2022/08:30) - 7C Solarparken (WKN: A11QW6 / ISIN: DE000A11QW68) hat ihre Konzern-Halbjahreszahlen bekanntgegeben.

Die Gesamtproduktion stieg um 31% auf 189 GWh, hauptsächlich getrieben durch die Erweiterung der gewichteten installierten Leistung auf 337 MWp (+23%). Die Einstrahlung und der spezifische Ertrag für Deutschland waren ca. 11% höher als in den schwachen ersten sechs Monaten des Vorjahres. Auch das IPP-Portfolio von 7C Solarparken konnte seinen spezifischen Ertrag um 8% auf 562 kWh/kWp steigern.

Die Umsatzerlöse des Konzerns stiegen auf EUR 43,7 Mio. gegenüber EUR 28,8 Mio. in H1 2021, was eine Kombination aus gesteigerter Gesamtstromproduktion und einem 17%igen Anstieg der durchschnittlichen Einspeisevergütung (von EUR 195/MWh auf EUR 228/MWh) aufgrund eines Anstiegs des PV-Marktpreises von EUR 50/MWh auf EUR 165/MWh widerspiegelt. Das EBITDA stieg auch um 52% von EUR 25,5 Mio. auf EUR 38,7 Mio. dank dem höheren Stromverkauf. Der Konzerngewinn konnte auf EUR 14,8 Mio. gegenüber EUR 6,7 Mio. im Vorjahr mehr als verdoppelt werden, da sich der EBITDA-Effekt aufgrund der relativ geringen Verschuldung nahezu vollständig im Endsaldo niederschlägt. Die Nettoverschuldung sank von EUR 181 Mio. in H1 2021 auf EUR 157,7 Mio. Ende Juni 2022.

Der Cash Flow je Aktie (CFPS) erneuerte seinen Aufwärtstrend und stieg von EUR 0,30 je Aktie im ersten Halbjahr 2021 auf EUR 0,45 je Aktie im ersten Halbjahr 2022.

Für das Gesamtjahr sieht der Vorstand aufgrund der hohen Strompreise weiterhin regulatorische Risiken. In seiner ersten Prognose ging der Konzern bereits von der Einführung einer Preisobergrenze aus und nun scheint dies Realität zu werden, da die Europäische Kommission einen Regulierungsvorschlag für Notfallmaßnahmen vorgestellt hat, der von jedem einzelnen Mitgliedstaat zu ergreifen ist, basierend auf einem Paket, das eine Preisobergrenze von EUR 180/MWh für erneuerbare Energien beinhaltet.

Der Vorstand hat Bedenken hinsichtlich der Umsetzungsmethodik der Preisobergrenze, da der Vorschlagsentwurf zu einem PV-Strompreis unterhalb der Preisobergrenze führen könnte. Darüber hinaus sind rückwirkende Maßnahmen möglich. Die neue Prognose beinhaltet bereits die Auswirkungen der vorgeschlagenen Preisobergrenze mit rückwirkender Wirkung, aber am Ende wird Deutschland selber über die Umsetzung in unserem Hauptmarkt entscheiden. Trotz dieser nachteiligen Auswirkungen hebt der Vorstand die Prognose für das EBITDA von mindestens EUR 59 Mio. auf EUR 61,8 Mio. an. Der CFPS wird nun auf EUR 0,67 gegenüber zuvor mindestens EUR 0,65 eingeschätzt.

(Ende)
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