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pta20220513036
Unternehmensmitteilung für den Kapitalmarkt

B+S Banksysteme AG: Zwischenmitteilung Q3 2021/22


München (pta036/13.05.2022/13:30) - Die B+S Banksysteme Aktiengesellschaft konnte im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2021/22 einen Umsatz von TEUR 2.680 und sonstige betriebliche Erträge in Höhe von TEUR 160 verzeichnen. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres wurden TEUR 2.551 Umsatzerlöse und TEUR 131 sonstige betriebliche Erträge realisiert. Somit lag die Betriebsleistung mit TEUR 2.840 um TEUR 158 über dem Vorjahresquartal. Bei den Umsätzen des dritten Quartals handelt es sich im Wesentlichen um Umsätze aus bestehenden Wartungs- und ASP-Verträgen und um diverse Projektabrechnungen.

Die bezogenen Leistungen in Höhe von TEUR 221 (Q3 2020/21: TEUR 217) betreffen produktbezogene Dienstleistungen. Die Personalkosten lagen im Berichtsquartal bei TEUR 1.807 (01.01.-31.03.2021: TEUR 1.723), die planmäßigen Abschreibungen bei TEUR 372. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen von TEUR 382 (Q3 2020/21: TEUR 464) enthalten im Wesentlichen Fuhrparkkosten im Teilkonzern Salzburg, Instandhaltungskosten, Kommunikationskosten, Versicherungen sowie Beratungs- und Prüfungskosten.

Im Berichtsquartal wurde ein operatives Ergebnis (EBIT - Ergebnis vor Zinsen und Steuern) von TEUR 58 (Q3 2020/21: TEUR -103) und ein EBITDA von TEUR 430 (Q3 2020/21: TEUR 279) erzielt. Das Finanzergebnis ist bedingt durch die Verbindlichkeiten aus Leasingverhältnissen gemäß IFRS 16 negativ (TEUR 41 im Berichtsquartal und TEUR -46 in der Vergleichsperiode). Das Ergebnis vor Ertragssteuern (EBT) betrug im Berichtsquartal TEUR 17 (Q3 2020/21: TEUR -150). Unter Berücksichtigung der latenten Steuern und der Steuern vom Einkommen und Ertrag ergibt sich für das dritte Quartal ein Periodenergebnis von TEUR 16 (Q3 2020/21: TEUR -96).

Damit ergibt sich für die ersten drei Quartale des Geschäftsjahres 2021/22 ein kumuliertes EBIT von TEUR 311 (Geschäftsjahr 2020/21: TEUR 198) und ein Ergebnis nach Steuern von TEUR 112 (Vorjahr TEUR 48).

In der Vermögensstruktur ergaben sich per 31.03.2022 einige wesentliche Veränderungen im Vergleich zum Halbjahresabschluss. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind von TEUR 5.742 auf TEUR 1.434 gesunken, weil die Kunden im Berichtsquartal die Forderungen aus den Jahreswartungsrechnungen beglichen haben. Daraus resultierend sind die liquiden Mittel von TEUR 518 auf TEUR 2.862 gestiegen. Die Liquidität, ergänzt um die laufenden, wiederkehrenden Einnahmen ist damit bis auf weiteres als gesichert anzusehen.

Die Bilanzsumme zum 31.03.2022 (TEUR 27.263) ist um TEUR 2.091 gegenüber dem 31.12.2021 (TEUR 29.354) gesunken. Das Eigenkapital ist in den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres 2021/22 um TEUR 114 gestiegen. Die langfristigen Verbindlichkeiten (TEUR 7.671, 31.12.2021: TEUR 7.751) sind um TEUR 80 gesunken. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sind von TEUR 8.710 im Halbjahresabschluss auf TEUR 6.683 im Berichtsquartal gesunken. Darin enthalten ist die vorläufige Tilgung eines Exportförderkredites in Salzburg um TEUR 1.200 auf TEUR 300. Vertragsverbindlichkeiten gemäß IFRS 15 sind um TEUR 537 gesunken, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um TEUR 176, sonstige kurzfristige Verbindlichkeiten und Rückstellungen sind im Vergleich zum 31.12.2021 um TEUR 229 gesunken.

Die Mitarbeiterzahl betrug im Durchschnitt im dritten Quartal 2021/22 113 Mitarbeiter sowie 2 Vorstände. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es ebenfalls 113 Mitarbeiter und 2 Vorstände.

Die B+S Banksysteme AG sieht die weitere, gezielte Investition in Personal und Infrastruktur als Voraussetzung zur Sicherstellung des Grundumsatzes aus Wartung und ASP und zur Erfüllung der Anforderungen aus neuen Akquisitionsprojekten an.

Nach dem Stichtag konnte die B+S Banksysteme AG weitere Neukunden gewinnen und Zusatzaufträge im ASP-Bereich verbuchen. Diese werden sich positiv auf die Stabilität der künftigen Umsatzentwicklung auswirken.

Auf Basis der Zahlen des dritten Quartals, die im Wesentlichen durch Standardgeschäft geprägt sind, ergibt sich bei linearer Hochrechnung für das Gesamtgeschäftsjahr 2021/22 eine Betriebsleistung von 11,7 Mio. Euro und ein EBIT von 0,4 Mio. Euro. In diesen Zahlen sind die bereits kommunizierten Großprojekte, deren Abnahme sich unter anderem durch coronabedingte Personal-engpässe auf Kundenseite nochmals verzögern könnte, nicht enthalten.

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