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30.07.2021 - 07:30 | Erste Group Bank AG
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pta20210730053
Unternehmensmitteilung für den Kapitalmarkt

Erste Group Bank AG: Update - Ergebnisse des EU-weiten Bankenstresstests 2021


Wien (pta053/30.07.2021/18:15) - Die Erste Group Bank AG (Erste Group) wurde von dem von der Europäischen Bankenaufsicht (EBA) in Zusammenarbeit mit der Europäischen Zentralbank (EZB) und dem Europäischen Ausschuss für Systemrisiken (ESRB) durchgeführten EU-weiten Stresstest 2021 unterzogen.

Die Erste Group nimmt die heute vorgenommenen Bekanntmachungen der EBA über den EU-weiten Stresstest zur Kenntnis und erkennt die Ergebnisse dieses Tests vollumfänglich an.

Der EU-weite Stresstest 2021 enthält keine Mindestquote, sondern soll im aufsichtsrechtlichen Prüfungs- und Beurteilungsverfahren als wesentliche Informationsquelle dienen. Die Ergebnisse sollen die zuständigen Behörden bei ihrer Einschätzung unterstützen, inwieweit die Erste Group in der Lage ist, die relevanten aufsichtsrechtlichen Anforderungen unter Stressbedingungen zu erfüllen.

Das Krisenszenario im Stresstest wurde von der EZB bzw. ESRB vorgegeben und erstreckt sich über einen Zeitraum von drei Jahren (2021-2023). Der Stresstest wurde unter der Annahme einer statischen Bilanz zum Jahresende 2020 durchgeführt. Er berücksichtigt dementsprechend keine zukünftigen Geschäftsstrategien und Maßnahmen des Managements. Er stellt keine Prognose für zukünftige Gewinne der Erste Group dar.

Das Krisenszenario basierte auf einem länger andauernden COVID-19 Szenario in einem "lower for longer" ("noch länger niedrigeren") Zinsumfeld, in dem das Vertrauen negativ beeinflussende Schockereignisse die wirtschaftliche Kontraktion verlängern würden.

Für die Erste Group resultierte die Anwendung des Krisenszenarios in einer Harten Kernkapitalquote (CET 1, Basel 3 final) von 10,2% zum Jahresende 2023. Im Vergleich dazu lag die tatsächliche CET 1-Quote (Basel 3 final) zum Ausgangzeitpunkt - dem Jahresende 2020 - bei 14,2% (Basel 3 final). Insgesamt ändert sich die CET 1-Quote (Basel 3 final) stressbedingt somit um -401 Basispunkte gegenüber einer Veränderung um -450 Basispunkte im EBA-Stresstest 2018.

Anzumerken ist, dass der COVID-bedingte Ausblick sich im Vergleich zur Situation zu Beginn des Tests deutlich verbessert hat, was dem Basisszenario, in dem die CET1-Quote (Basel 3 final) der Erste Group im letzten Szenario-Jahr 15,4% erreicht, eine höhere Signifikanz verleiht.

Die Erste Group hat heute starke Ergebnisse für das zweite Quartal und das erste Halbjahr 2021 veröffentlicht. Weitere Details finden Sie unter: https://www.erstegroup.com/de/investoren/berichte/finanzberichte

Weitere Einzelheiten zu den bei den EU-weiten Stresstests angewandten Szenarien und den von den teilnehmenden Banken erzielten Ergebnissen sind auf der Website der EBA erhältlich: https://www.eba.europa.eu/risk-analysis-and-data/eu-wide-stress-testing

(Ende)
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