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pta20200124017
Veröffentlichung von Insiderinformationen gemäß Artikel 17 MAR

S&O Beteiligungen AG: Vorläufiges Jahresergebnis zum 31. Dezember 2019


Heidelberg (pta017/24.01.2020/16:20) - Die S&O Beteiligungen AG ("S&O / das Unternehmen") (FRA: BUF) hat ihr Rumpfgeschäftsjahr vom 15. Juni bis 31. Dezember 2019 mit einem voraussichtlichen Jahresüberschuss (Einzelabschluss nach HGB) in Höhe von 8 TEUR (Vorperiode vom 2. August 2018 bis 14. Juni 2019: 544 TEUR) abgeschlossen.

Das vorläufige Jahresergebnis beinhaltet sonstige betriebliche Erträge in Höhe von 76 TEUR (Vorjahr: 637 TEUR) sowie Personalaufwand in Höhe von 11 TEUR (Vorjahr: 0 TEUR), Abschreibungen auf Wertpapiere des Umlaufvermögens von 2 TEUR (Vorjahr: 0 TEUR) und sonstige betriebliche Aufwendungen in Höhe von 56 TEUR (Vorjahr: 78 TEUR).

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen bestehen im Wesentlichen aus Kosten für Rechtsberatung im Wesentlichen im Zusammenhang mit dem Insolvenzplan (24 TEUR), Abschluss- / Prüfungskosten von (11 TEUR) sowie Kosten für Kapitalmarktnotiz und -kommunikation (8 TEUR).

Die vorläufige Bilanz zum 31. Dezember 2019 nach HGB wird ein Eigenkapital in Höhe von 870 TEUR (Vorjahr: -338 TEUR) ausweisen.

Der Vorstand ging im Prognosebericht des letzten Jahresabschlusses davon aus, dass zukünftig jährliche Kosten von TEUR 139 und Finanzerträge von TEUR 150 erwartet werden. Für das Rumpfgeschäftsjahr entspricht dies ungefähr Kosten in Höhe von TEUR 70 und Erträgen in Höhe von TEUR 75. Die Kosten sind erfahrungsgemäß gut prognostizierbar, im Rumpfgeschäftsjahr sind Aufwendungen in Höhe von TEUR 67 angefallen, was nur eine unwesentliche Abweichung zur Prognose darstellt. Die Erträge werden aus der Veräußerung der eingegangenen Investments erwartet, also etwa aus der Veräußerung von Wertpapieren und Beteiligungen an anderen Gesellschaften. Daneben wird mit Zinserträgen aus Finanzanlagen gerechnet. Diese Prognose lässt sich nur für den eingeschwungenen Zustand über einen längeren Zeitraum treffen, da es insbesondere an der Börse auch immer wieder längere Phasen des Kursrückgangs geben kann und nicht alle Investitionen laufende Erträge in Form von Dividenden oder Zinsen abwerfen. Durch die Kapitalerhöhung 2019/I im Oktober und 2019/II im November sind der Gesellschaft liquide Mittel zugeflossen, die nach und nach bei attraktiven Kaufgelegenheiten in liquiden Wertpapieren angelegt werden, während parallel nach Investitionsmöglichkeiten für ein operatives Geschäft mit gutem Risiko/Chance Profil Ausschau gehalten wird. Die gesamte nicht für die laufenden Kosten der Gesellschaft benötigte Liquidität aus den Kapitalerhöhungen wird voraussichtlich erstmalig im Laufe des Geschäftsjahres 2020 vollständig investiert werden. Im Zeitraum bis zum 31. Dezember 2019 sind bisher keine Erträge aus diesen Investitionen angefallen.

Das genannte vorläufige Ergebnis beruht auf der vom Vorstand am 24. Januar 2020 vorgenommenen vorläufigen Bewertung des abgelaufenen Rumpfgeschäftsjahrs 2019. Die in dieser Mitteilung genannten Zahlen stehen unter dem Vorbehalt der abschließenden Aufstellung des Jahresabschlusses, der Abschlussprüfung und der Billigung des Jahresabschlusses durch den Aufsichtsrat.

Der Vorstand

(Ende)
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