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pta20190724024
Veröffentlichung von Insiderinformationen gemäß Artikel 17 MAR

Ming Le Sports AG: Vorläufige Zahlen für das erste Geschäftshalbjahr 2019


Heidelberg (pta024/24.07.2019/14:50) - Die Ming Le Sports AG, Heidelberg, ISIN DE000A2LQ728 und ISIN DE000A2LRAB3, hat ihr erstes Geschäftshalbjahr 2019 (1. Januar 2019 bis 30. Juni 2019) mit einem voraussichtlichen Gewinn (Einzelabschluss nach HGB) in Höhe von rund 142 TEUR abgeschlossen.

Die vorläufige Bilanz zum 30. Juni 2019 nach HGB weist ein Eigenkapital in Höhe von rund 1.956 TEUR (31. Dezember 2018: rund 1.814 TEUR) aus.

Das voraussichtliche Halbjahresergebnis 2019 resultiert im Wesentlichen aus sonstigen betrieblichen Erträgen in Höhe von rund 228 TEUR, diese im Wesentlichen bestehend aus Erträgen aus der Zuschreibung von Wertpapieren des Umlaufvermögens (154 TEUR) und aus dem Verkauf von Wertpapieren des Umlaufvermögens (72 TEUR) sowie aus Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten (123 TEUR), sonstigen betrieblichen Aufwendungen (60 TEUR), Erträgen aus Ausleihungen an verbundene Unternehmen (80 TEUR), dem Zinsergebnis (44 TEUR) und Abschreibungen auf Wertpapiere des Umlaufvermögens (22 TEUR). Die Erträge aus Ausleihungen an verbundene Unternehmen (80 TEUR) und das Zinsergebnis (44 TEUR) stehen im Wesentlichen im Zusammenhang mit Ausleihungen an die Tochtergesellschaften in Hong Kong und wurden unter Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten abgeschrieben. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen setzten sich im Wesentlichen zusammen aus Rechts- und Beratungskosten (32 TEUR) sowie Buchführungs- und Prüfungskosten (14 TEUR).

Der Vorstand ging im Prognosebericht des letzten Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2019 von Kosten in Höhe von 200 TEUR inklusive 50 TEUR für die Rechtsverfolgung in China aus; und damit von einem Jahresfehlbetrag für 2019 von rund 200 TEUR. Der Vorstand geht weiterhin für 2019 von Kosten in Höhe von rund 200 TEUR aus, ohne Berücksichtigung etwaiger Erträge und Aufwendungen aus den Investitionen in Wertpapiere, da der genaue Ein-/Ausstiegszeitpunkt bei den Wertpapieren nicht vorhergesagt werden kann, da dieser wiederum von mehreren Faktoren abhängig ist. Auf dieser Basis sind im ersten Halbjahr Kosten von rund 65 TEUR angefallen und es wird mit Kosten von rund 135 TEUR im zweiten Halbjahr gerechnet. Auf Basis des Halbjahresergebnisses geht der Vorstand daher nun unter den genannten Planannahmen, also ohne Berücksichtigung etwaiger Erträge und Aufwendungen aus den Investitionen in Wertpapiere in der Planung des zweiten Halbjahres, von einem nahe ausgeglichenen Jahresergebnis aus.

Der Vorstand

(Ende)
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