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pta20171124004
Unternehmensmitteilung für den Kapitalmarkt

Peter Brake: Übernahme- und Abfindungsangebot der Deutsche Balaton AG für Aktionäre der S&O AGRAR AG gefordert

Schadenersatzforderung beträgt weit über 100 Millionen Euro


Peheim (pta004/24.11.2017/08:30) - Mitteilung an Deutsche Balaton AG und S&O AGRAR AG

Die Deutsche Balaton Aktiengesellschaft http://www.deutsche-balaton.de ist ein börsennotiertes Unternehmen mit der ISIN DE0005508204 und Sitz der Gesellschaft in Heidelberg, eingetragen am Amtsgericht Mannheim unter HRB 338172, Vorstand: Rolf Birkert und Jens Jüttner.

Die S&O AGRAR AG ist eine börsennotierte Aktiengesellschaft mit der ISIN DE0005236202 und Sitz der Gesellschaft in Leipzig, eingetragen am Amtsgericht Leipzig unter HRB 28026, Vorstand: Hsiao-Tze Tsai, Vorsitzender des Aufsichtsrats: Oliver Martin und durch das Amtsgericht bestellter Insolvenzverwalter: Rechtsanwalt Dr. Christoph Alexander Jacobi. http://www.soagrar.de

Die Aktien der S&O AGRAR AG notieren im Regulierten Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Düsseldorf, Freiverkehr in Hamburg, Freiverkehr in Stuttgart und Freiverkehr in Berlin.

Übernahme- und Abfindungsangebot durch Barausgleich von der Deutsche Balaton AG für Aktionäre der S&O AGRAR AG gefordert.

Mitteilung:
Als Aktionärsvertreter von über 25% der Stimmrechte an der S&O AGRAR AG https://adhoc.pressetext.com/news/20171103013 vertritt Peter Brake die Auffassung, dass es sich bei dem Vorgang aus der Konkurssache S&O AGRAR AG - Akz: Amtsgericht Leipzig Nr. 401 IN 100/16 - um zuvor rechtswidrige Maßnahmen handelt, wodurch der S&O AGRAR AG und deren Aktionäre gezielter Schaden durch die Deutsche Balaton AG in Zusammenarbeit mit dem Aufsichtsrat der S&O AGRAR AG (kurz "Balaton-Fraktion") zugefügt wurde.

Laut Brake ist der Vorstand der Deutschen Balaton AG, Rolf Birkert, neben dem Aufsichtsratsvorsitzenden Rechtsanwalt Oliver Martin, der auch als faktischer Vorstand der S&O AGRAR AG nebst seiner Rolle als Aufsichtsratsvorsitzender, Rechtsanwalt und Steuerberater der S&O AGRAR AG ist, und neben vom Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Dr. Christoph Alexander Jacobi bestellten Vorstand, Hsiao Tze Tsai, seit der Amtsniederlegung des Vorstandes Svetlana Brake im Mai 2012 auch als faktischer Vorstand der S&O AGRAR AG, zu nennen.

Peter Brake ist der Auffassung, dass durch Handlungen bzw. die Nichtumsetzung von Unternehmenszielen aus der Hauptversammlung (HV) vom 12.01.2012 und das Blockieren der Unternehmensziele der S&O AGRAR AG durch die Balaton-Fraktion und die Handlungen der faktischen Vorstände der S&O AGRAR AG, der S&O AGRAR AG selbst und somit deren Aktionären enormer wirtschaftlicher Schaden zugeführt wurde.

Weiters soll die S&O AGRAR AG von und durch die Deutsche Balaton AG und Vorstand Rolf Birkert gezielt und von langer Hand geplant in die Insolvenz geführt worden sein.

Peter Brake zufolge beherrscht Vorstand Rolf Birkert die S&O AGRAR AG nicht nur seit dem 10.05.2012, das Datum des Rücktritts von Vorstand Svetlana Brake. Kurze Zeit nach der HV der S&O AGRAR AG am 12.01.2012 bildete sich durch die Deutsche Balaton AG und Vorstand Rolf Birkert zusammen mit dem Aufsichtsrat der S&O AGRAR AG die Balaton-Fraktion. Diese setzt sich vom Mai 2012 bis heute fort.

Zur Rechtssache S&O AGRAR AG, Akz: Amtsgericht Leipzig Nr.: 401 IN 100/16:
Peter Brake ist der Auffassung, dass der vorher genannten Sache rechtswidrige Handlungen zugrunde liegen. Deshalb wurde die Deutsche Balaton AG, Vorstand Rolf Birkert, Vorstand Hansjoerg Plaggemars, Vorstand Tsai und der Insolvenzverwalter der S&O AGRAR AG in der Vergangenheit zum Teil mehrfach aufgefordert, die Rückabwicklung der S&O AGRARA AG vorzunehmen und zu veranlassen.

Sämtliche Forderungen von Seiten Peter Brakes und dem Aktionär Andreas Stöbich an den Vorstand Hsiao Tze Tsai und den Insolvenzverwalter auf Rückabwicklung und Forderung auf Rücktritt des Vorstandes und Amtsniederlegung des Insolvenzverwalters wurden vom Insolvenzverwalter und vom Vorstand ignoriert.

Sämtliche Hinweise von Peter Brake auf falsche Bilanzen, die am 30.06.2016 von der S&O AGRAR AG, resp. der Balaton-Fraktion veröffentlicht worden sind, wurden ignoriert. Sie dienten als Grundlage für ein Gutachten, welches das Amtsgericht Leipzig zur Insolvenzveröffentlichung veranlasste.

Auch ein Angebot zur Neubesetzung des Vorstandes und dass möglicherweise einige Aktionäre gewillt wären, Zuschüsse bei der Rückabwicklung zu generieren, wurde ignoriert.

Schreiben von Peter Brake zur Rückabwicklung der S&O AGRAR AG an die Balaton-Fraktion wurden ebenfalls ignoriert. Die Deutsche Balaton AG versucht weiter alles, um die S&O AGRAR AG zu beherrschen und zu steuern.

Als Aktionärsvertreter der S&O AGRAR AG fordert Peter Brake die Deutsche Balaton AG nun öffentlich auf, die Aktionäre der S&O AGRAR AG für den Zeitraum 05.2012 bis heute zu entschädigen und darüber hinaus bei Nichteinlenken der Deutsche Balaton AG und den geforderten Übernahme- bzw. Abfindungspreis in Höhe von 135 Euro je Aktie (ISIN DE0005236202) durch Barausgleich bei Fristablauf zum 15.02.2018 zu zahlen.

Peter Brake ist der Auffassung, dass die Forderung auf ein Übernahme- und Abfindungsangebot als Schadensersatzforderung für Aktionäre der S&O AGRAR AG gegenüber der Deutsche Balaton AG zu verstehen ist. Ursächlich hierfür der von Seiten der Deutsche Balaton AG verhinderten Einbringungen, dem Blockieren des Geschäftsablaufs, die Nichtumsetzung der Beschlüsse aus der HV der S&O AGRAR AG vom 12.01.2012 und der eingeleiteten "In-die-Insolvenzführung der S&O AGRAR AG".

Die Berechnung des Schadenersatzes beruht auf entgangenen Gewinnen seit 2012 durch die einseitige Beherrschung der S&O AGRAR AG durch die Balaton-Fraktion. Die entgangenen Gewinne je Aktie berechnen sich anhand des Gewinns aus der Fleischerzeugung im geschlossenen System - aus Handel und Projekten der Bereiche Erneuerbarer Energien und Biogas. Peter Brake ist der Auffassung, dass den Aktionären über die vergangenen fünf Jahre aufgrund des Wirkens der Balaton-Fraktion in der S&O AGRAR AG ein Gewinn von ca. 10 bis 13 Euro je Aktie, davon ca. 10 Euro aus der Fleischerzeugung und aus Biogasprojekten durch Nichtumsetzung der Unternehmensziele, entgangen sind und vorenthalten wurden. Der Kurs von 135 Euro entspricht einem KGV von ca. 11.

(Ende)
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