pte20170808015 in Leben
Autisten-Gehirne im MRT klar unterschiedlich
Veränderungen der Struktur entsprechen den Beeinträchtigungen
San Francisco (pte015/08.08.2017/10:30)
In der ersten großangelegten Studie dieser Art haben Wissenschaftler mittels MRT strukturelle Anomalien bei den Gehirnen von Menschen mit einer der häufigsten genetischen Ursachen für Autismus identifiziert. Die auf den Bildern sichtbaren Veränderungen entsprechen den Beeinträchtigungen bei Kognition und Verhalten. Damit könnten laut der an der University of California https://www.ucsf.edu durchgeführten Studie in Zukunft mittels MRT jene Patienten identifiziert werden, die am dringendsten eine Behandlung brauchen.
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