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Mi, 27.01.2016 12:30
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pts20160127018 Politik/Recht, Medien/Kommunikation
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Präsidentschaftskandidat Dr. Luxemburg über die "beispiellose Demütigung der Mündigen"

Farce mit dem Stichtag ist ein demokratiepolitisch unwürdiges Spiel unserer Politiker
Präsidentschaft für Edelpensionisten?
Präsidentschaft für Edelpensionisten?
[ Fotos ]

Wien (pts018/27.01.2016/12:30) - Präsidentschaftskandidat Dr. Luxemburg zur Situation im aktuellen Präsidentschafts-wahlkampf:

Unsere Politiker tanzen uns auf der Nase herum und halten uns wohl für - entschuldigen Sie - bescheuert. Zuerst will keiner von den Uralt-Parteibonzen kandidieren, dann stellen die Parteien ein Kabarettprogramm mit steinreichen Edelpensionisten zusammen und dann weigern sie sich wochenlang, den Stichtag für die Unterstützungserklärungen bekannt zu geben. Und zum Schluss folgt die größte demokratiepolitische Frotzelei: Der Stichtag, den der Ausschuss im Parlament jetzt dann irgendwann beschließen wird, soll der 23. Februar sein!

Einen ganzen Monat lang noch werden die mündigen Bürger daran gehindert auf die Heimatgemeinde zu gehen, um ihr demokratisches Recht zu nutzen, eine Unterstützungserklärung für einen wirklich parteiunabhängigen Kandidaten abzugeben. Und, wenn es dann Ende Februar endlich soweit ist, muss alles plötzlich ganz schnell gehen. Rechnet man die Samstage und Sonntage ab und den Postweg, dann haben die Österreicherinnen und Österreicher nur circa 13 Amtstage Zeit, um eine Unterstützungserklärung abzugeben und zu verschicken.

Das ist eine Demütigung der Bevölkerung und ein politischer Skandal. Hätten die mächtigen Herren der Politik den Stichtag mit 1. September letzten Jahres festgelegt, dann hätten die Parteien nicht nur wirklich gute Kandidaten aufstellen müssen und nicht so lange herum eiern können, sondern das Volk hätte auch genug Zeit gehabt, in Würde und ohne Hast für andere Menschen als den von Parteien aufgestellten Kandidaten eine Unterstützungserklärung abzugeben, anstatt jetzt ab Februar unter extrem schweren Bedingungen ihre Rechte wahrnehmen zu müssen.

Ich sage: "Jetzt erst recht!"

Ich will den parteihörigen Medien (welche nach wie vor meine aufrechte und engagierte, aber auch professionelle Kandidatur verschweigen) und den säumigen Politikern beweisen, dass das Volk sich nicht in dieser Art und Weise bevormunden lässt. Es wird Zeit, dass die Bevölkerung in einem beispiellosen Akt der Kommunikation über die verschiedensten Social Media Kanäle, den Apparatschicks zeigt, das das Volk einen eigenen Kandidaten, als ersten, echten "Präsidenten des Volkes" aufstellen wird, und diesen zum Präsidenten wählt.

Ich bitte um Ihre Unterstützung bei diesem Vorhaben!

Dr. Luxemburg
Web: http://www.DeinKandidat.at

(Ende)

Aussender: Präsidentschaftskandidat
Ansprechpartner: Dr. Adrien Luxemburg
Tel.: 0676/333 55 55
E-Mail:
Website: www.deinkandidat.at
Präsidentschaftskandidat
   
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