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pts20151130011 Technologie/Digitalisierung, Unternehmen/Wirtschaft

DATARECOVERY® Datenrettung: Faktor Mensch - die häufigste Ursache für Datenverlust

Menschliche Aktionen als Hauptursache von Datenverlusten


DATARECOVERY®: Mensch ist Hauptursache für Datenverlust (Foto: Fotolia)
DATARECOVERY®: Mensch ist Hauptursache für Datenverlust (Foto: Fotolia)

Leipzig (pts011/30.11.2015/08:10) - Viele Datenverluste auf Festplatten, Smartphones, Laptops und komplexen Serversystemen entstehen durch menschliche Fehler. Ob Sabotage, fahrlässiges Löschen oder technische Defekte - vorausschauendes Handeln kann viel Arbeit ersparen. Viele Unternehmen unterschätzen die Prävention für IT-Ausfälle und Datenverluste. Doch bereits mit kleinem Budget und definierteren Routinen lässt sich das Risiko spürbar verringern, wie die folgenden Praxistipps von DATARECOVERY® https://www.datarecovery-datenrettung.de verraten.

Sind Daten geschützt vor mutwilliger Zerstörung?

DATARECOVERY® empfiehlt Unternehmen, sich für den Fall von Sabotage oder mutwilliger Zerstörung abzusichern. Gekündigte Mitarbeiter oder ausscheidende Führungskräfte mit Zugriff auf die Infrastrukturen können mühelos verheerenden Schaden anrichten. Es sollten also neben konsequent aktualisierten Backups vor allem Zugriffssperren eingerichtet werden. DATARECOVERY® rät deshalb, nach dem Ausscheiden von Mitarbeitern aus dem Unternehmen, Passwörter zu ändern.

Oberflächlichkeit und Schulungsdefizit als Gefahr für Daten

DATARECOVERY® hat festgestellt, dass häufig Ursachen von Datenverlusten darin liegen, dass Mitarbeiter sich auf das Vorhandensein effizienter Backups verlassen. Lückenhafte Sicherungskopien werden auch zur Gefahr, wenn durch fehlende Schulung oder überarbeitete Mitarbeiter Fehler begangen werden. So werden oftmals Daten gelöscht oder überschrieben. In einigen Fällen werden sogar ganze Laufwerke formatiert oder RAID-Konfigurationen versehentlich verändert oder gelöscht.

Unternehmen sollten für alle Mitarbeiter verbindliche Richtlinien festlegen, die Backup-Strategien definieren oder Passwortsperren auf Computern regeln. Ein regelmäßig getestetes Backup verringert die Ausfallzeit im Fall eines Datenverlustes. Viele IT-Systemhäuser bieten dazu Unterstützung zur Entwicklung von Desaster-Recovery Plänen und deren Praxistest.

Voreilige Schritte vermeiden, wenn es zum Datenverlust kommt

Wenn defekte Controller oder überhitzte Festplatten einen Datencrash verursachen, muss die Ausfallzeit so gering wie möglich gehalten werden. Sind auf den Flash-Speichern oder Festplatten wichtige Dateien wie CAD-Zeichnungen, Fertigungspläne, E-Mails, DATEV-Datenbanken, Auftrags- oder Kundendaten enthalten, empfiehlt DATARECOVERY® Experimente beim Wiederherstellen defekter Datenträger zu vermeiden. Werden Personen mit der Rekonstruktion der Daten betraut, die nicht spezialisiert sind, können Misserfolge drastische Konsequenzen haben. Es lohnt sich für Unternehmen, im Vorfeld die Mitarbeiter namentlich zu benennen, die bei einem Datencrash verantwortlich sind und entsprechend reagieren sollen. Im Desaster-and-Recovery-Plan müssen solche Details festgelegt werden.

Den geeigneten Datenretter finden

DATARECOVERY® bietet als Datenretter erste Hilfe zum Begrenzen des Schadens bei einem Datencrash. Der Dienstleister für Datenrettung empfiehlt jeder IT-Abteilung bereits vor einem Datenproblem aktiv zu werden und einen geeigneten Partner für Datenrettung zu finden.
Die betroffenen Datenträger wie Festplatten, Smartphones, Tablets und Laptops werden durch DATARECOVERY® persönlich noch am gleichen Tag abgeholt und einer Analyse unterzogen. Danach kann sich der Betroffene ein genaues Bild über das Ausmaß des Schadens machen. Nach Auftragsvergabe erfolgt ein Wiederherstellen nach individuellen Vorstellungen des Kunden.

weitere Informationen: https://www.recoverylab.de/faktor-mensch-bei-datenverlusten-weshalb-die-beste-technik-nicht-immer-alles-absichern-kann/
https://www.datarecovery-datenrettung.de/faktor-mensch-die-haeufigste-ursache-fuer-datenverlust/

(Ende)
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