pts20140121026 Medien/Kommunikation, Unternehmen/Wirtschaft

BAWAG P.S.K. verliert nach Relaunch im Google-Ranking

Ergebnisse des Iphos-Ranking-Checks für das 4. Quartal 2013


Die Top 10-Banken im Ranking-Check (Grafik: Iphos IT Solutions GmbH)
Die Top 10-Banken im Ranking-Check (Grafik: Iphos IT Solutions GmbH)

Wien (pts026/21.01.2014/16:30) Die Ergebnisse des 14. Banken-Ranking-Checks des E-Marketing Profis Iphos IT Solutions zeigen einige deutliche Änderungen im Ranking der österreichischen Finanzinstitute in den Google-Suchergebnissen auf. Die BAWAG P.S.K. verliert nach ihrem Relaunch stark an Wertungspunkten. Auch für die Raiffeisen ging es weiter bergab. Sie musste erstmals ihre Spitzenposition abgeben und wurde von der Erste Bank überholt.

"Die BAWAG P.S.K. hat ihren Internetauftritt modernisiert, dabei allerdings vor allem in der Codierung nicht auf Suchmaschinenfreundlichkeit geachtet. Dieses Versehen bezahlt sie nun mit dem Verlust an Top-Positionen im Google-Ranking", erklärt Christoph Wendl, Geschäftsführer von Iphos IT Solutions, das Ergebnis. "Allerdings wurden durchaus auch sinnvolle Schritte gesetzt, die sich in Zukunft positiv aufs Ranking auswirken können", so Wendl weiter. "Die BAWAG P.S.K. punktet vor allem im Bereich Soziale Medien. Hier zeigt sie Präsenz und mit ihrem Blog 'Mitten im Leben' wird sie in den nächsten Monaten sicher einiges an verlorenen Positionen wieder aufholen können. Mit den richtigen Beratern an ihrer Seiten hätte sie allerdings erst gar nicht verloren und könnte jetzt schon besser dastehen als zuvor."

So funktioniert der Suchmaschinen-Ranking-Check

Der Iphos Banken-Ranking-Check ermittelt anhand von 250 Suchbegriffen aus den verschiedenen Themenbereichen, wie Sparen, Veranlagen, ethische Veranlagung, Vorsorge, Finanzieren, Online Banking, Service & Support oder Krise, die Ranking-Positionen von 86 österreichischen Banken-Websites unter den ersten 100 Suchergebnissen bei Google. Hierbei werden sowohl die Ergebnisse für Google.at, Seiten auf Deutsch und Seiten aus Österreich zur Bewertung herangezogen. Eine Vergabe von Wertungspunkten erfolgt nur für Reihungen unter den ersten 30 Suchergebnissen. Zusätzliche Auswertungen erfolgen nach einer Positionierung unter den ersten zehn Suchergebnissen, nach Veränderungen im Vergleich zum Vormonat und nach bestimmten Keyword-Themenbereichen.

Im 4. Quartal 2013 hatten es 16 Banken zumindest mit einem Suchbegriff auf Position 1 geschafft - das ist um eine mehr als im 3. Quartal 2013. Die Zahl der Banken, die zumindest einmal unter den Top-10 der Google-Suchergebnisse zu finden waren, lag diesmal bei 49, also um zwei weniger als zuletzt. Ebenfalls um zwei geringer als zuletzt war die Zahl der Banken, die mit keinem unserer Suchbegriffe unter den Top-30 vertreten waren, sie lag im 4. Quartal bei 19.

46 Institute konnten ihr Ranking in den Google-Suchergebnissen in diesem Quartal verbessern, 22 Banken und Finanzdienstleister schnitten schlechter ab als zuletzt. Besonders hoch waren die Verluste dabei für die schon erwähnte BAWAG P.S.K., die Raiffeisen, sowie die ÖNB und Brokerjet - beide Institute unterzogen ihren Internetauftritt im 4. Quartal einem Relaunch - und die Volksbank Wien. Letztere hat ihre Website mit der Volksbank Baden unter einer neuen URL ins Rennen geschickt. Noch sind hier allerdings keine positiven Ergebnisse sichtbar gewesen.

"Wir haben schon des Öfteren darauf hingewiesen, dass ein Relaunch die Möglichkeit bietet, solide Grundsteine für ein besseres Google-Ranking zu legen. Vorausgesetzt natürlich, man beachtet ein paar wichtige Regeln. Auch diesmal zeigte sich allerdings, dass viele Unternehmen den Aspekt Suchmaschinenoptimierung bei der Relaunch-Planung auszuklammern scheinen", erklärt Wendl das schlechtere Abschneiden dieser Institute. "Der von uns schon im 2. Quartal prognostizierte weitere Abstieg der Raiffeisen zeigt, dass der Verlust an guten Ranking-Positionen nach einem nicht optimal umgesetzten Relaunch durchaus von Dauer sein kann. Bei bekannten Marken mag sich das nicht dramatisch aufs Geschäft auswirken, für kleinere Finanzinstitute ist die fehlende Sichtbarkeit im Internet aber definitiv ein Manko."

Iphos IT Solutions hat sich darauf spezialisiert, Versicherungsunternehmen und Finanzdienstleister mit speziellen E-Marketing Lösungen dabei zu unterstützen, ihre Präsenz im Web erfolgreich zu verstärken.

Mehr Info: http://banken.ranking-check.at

(Ende)
Aussender: Iphos IT Solutions GmbH
Ansprechpartner: Christoph Wendl
Tel.: +431869840021
E-Mail: c.wendl@iphos.com
Website: www.iphos.com
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