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Mediabox

pts20090116011 Unternehmen/Wirtschaft, Medien/Kommunikation

Guten Morgen, Globalisierung - Gute Nacht, Altersvorsorge?

Bund der Verbraucher untersucht Stimmung bei Unternehmen und Verbrauchern


München/Wien/Zürich (pts011/16.01.2009/10:15) - Genau 15 Tage alt ist das Jahr 2009. 2008 endete für viele Unternehmen und Privatpersonen in einem finanziellen Fiasko. Welche Zukunft haben wir als Konsumenten unter diesen Vorzeichen in den kommenden Jahren zu erwarten?

Der BDV Bund der Verbraucher e. V. http://www.bund-der-verbraucher.de will mit dem ersten Stimmungsbarometer zu den Themen Wohlstand/Finanzen und Arbeit/Karriere die aktuelle Befindlichkeit bei Unternehmern und in der arbeitenden Bevölkerung in Deutschland, Österreich und der Schweiz eruieren. Wie empfinden die Menschen die gegenwärtige Krise? Welche Sorgen sind verstärkt im Fokus? Was erwarten die Arbeitnehmer von ihren Managern? Wie wirkt sich die neue Situation auf das Kauf- und Investitionsverhalten aus? Gibt es aus Sicht der Konsumenten überhaupt noch lohnende Anlageformen, die ein sorgenfreies Leben im Alter ermöglichen können?

Machen Sie mit. Helfen Sie aktiv, den Entscheidern aus Politik und Wirtschaft durch Ihre Antworten einen entscheidenden Tipp für den richtigen Kurs zu geben. Das Stimmungsbarometer kann auf der Internetseite des BDV http://www.bdv.ag unter dem Button Stimmungsbarometer aufgerufen werden: Die "Stimmungsmacher" nehmen automatisch an einer Verlosung teil. Zu gewinnen gibt es 100 mal ein persönliches Exemplar des Buches NEW VALUE ECONOMY. MANAGER - Quo vadis? mit der Widmung des Autors Dr. J-G Matuszek.

Zum Hintergrund: Der jüngste Finanz-Tsunami 2007/2008 ist nicht nur eine globale Bankenkrise, er ist auch eine Gesetzgebungs- und Aufsichtskrise. Er baute sich im Frühsommer des Jahres 2007 mit der Immobilienkrise in den USA (sog. Subprimekrise) auf und dauert bis heute an. Die Folgen für die globale Marktwirtschaft sind noch nicht zu überblicken.

In diesem Jahr, so Wirtschafsauguren auf der ganzen Welt, rutschen wir in eine Rezession. Die Konsumenten sind verunsichert. Jeden Tag lesen wir über mögliche Lösungsansätze aus verschiedenen Quellen. Eines hat uns diese Krise bereits schmerzlich gezeigt: Wir sind verwundbar. Unsere Finanz- und Wirtschaftssysteme sind längst derart global vernetzt, dass sich die Probleme einzelner Märkte zu einem großen Finanz-Tsunami aufgetürmt haben und jeden Einzelnen von uns betreffen.

Die weltweiten staatlichen "Beihilfen" in Billionenhöhe für Banken, Versicherungen und Industrieunternehmen sind ein Tropfen auf dem heißen Stein und kaschieren die eigentliche Ursache: Ein fehlendes gelebtes Wertesystem in den Unternehmen, unbändige Gier, Machtmissbrauch und mangelnde Nachhaltigkeit im Tun der Manager. Das ganze geschieht auf der Basis von Gesetzen, die von Menschen verabschiedet werden, die fachlich nicht in der Lage sind die Marktrisiken zu bewerten.

Die staatlichen Vertreter sind, gemessen an den Ergebnissen des letzten Jahres, gar nicht ausgebildet die Aufsichtsfunktion in den Unternehmen zu übernehmen, auch wenn Sie behaupten, dass sie es könnten. Demnach kann uns also auch der Staat die Verantwortung für eine bessere Zukunft nicht abnehmen. Wir selbst müssen die Veränderung initiieren. Die Verbraucher und damit jeder Einzelne von uns sind 2009 aufgerufen, sich an einem neuen System des Miteinanders aktiv zu beteiligen.

Jede bedeutsame Veränderung, die zu einer großen internationalen Bewegung wurde, hat mit einem kleinen Schritt angefangen. Dieser erste kleine Schritt war schon immer die Bestandsaufnahme an der Basis. Schonungslos und ehrlich. Das ist das erklärte Ziel des Stimmungsbarometers. Die Ergebnisse des Stimmungsbarometers und daraus abgeleitete Lösungsansätze, werden in regelmäßigen Abständen in der Presse veröffentlicht und diskutiert werden.

(Ende)
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