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pts20071213006 Medizin/Wellness, Politik/Recht

Senior Service warnt vor Chaos bei Hauskrankenpflege ab 2008

Staat lässt mit "Reichengesetz" kranke Bürger ab 1.1. im Schatten stehen

Wien/Bratislava (pts006/13.12.2007/09:15) - Der Kurier titelt mit der Hauskrankenpflege und präsentiert Familien, die unbedingt ihre "illegale" Pflegerin behalten wollen. Alle fragen sich, was passiert ab 1.1. 2008? Die Geschäftsführerin der Hauskrankenpflege-Vermittlung http://www.seniorservice.at , Marta Kopka, warnt eindringlich vor den kommenden Problemen bei der Versorgung pflegebedürftiger Patienten ab Jänner 2008. "Die Regierung agiert an den Betroffenen vorbei. Die Mehrheit will ohnehin keine Änderung - weder das Pflegepersonal noch die Patienten." Marta Kopka kennt die Probleme aus Ihrer täglichen Arbeit nur zu gut: "Wenn es weiter so hin und her geht, dann leiden nur jene am meisten, die unsere Hilfe am dringendsten benötigen, die Pflegebedürftigen und deren Familien, die es sich nicht mehr leisten können, Ihre Lieben zu pflegen."

Was damit gemeint ist, beweist eindrucksvoll ein Vergleich der Zahlen:

Eine von Senior Service und Marta Kopka vermittelte diplomierte Krankenschwester kostet pro 24 Stunden Bereitschaftstag nur zwischen 40 Euro und allerhöchstens 70 Euro. Also nur 1,70 bis 2,90 Euro pro Stunde.

Dagegen kostet eine einzige Stunde, bei einem der so genannten "gemeinnützigen" Anbieter aber mindestens 25,- Euro. Also das 10fache. Und eine 24-Stunden-Betreuung ist dabei gar nicht möglich und nicht einmal vorgesehen.

Ein Heimplatz oder eine offizielle 24-Stunden-Betreuung wäre ohnehin für Otto Normalverbraucher in Österreich nicht bezahlbar. Hier liegt ein Tag bei fast unfinanzierbaren 200 bis 500 Euro.

Kopka: "Auch wenn man bei solchen Beträgen die staatliche Hilfe einberechnet, kommt man auf ein Minimum von 3.000 bis 4.000 Euro pro Pflegebedürftigem. Wer in Österreich kann sich das leisten?"

Und das erklärt auch die bisher nur 100 Pflegerinnen die sich seit heurigem Juli nach dem Aufruf der Regierung, offiziell in Österreich angemeldet haben. Zum Vergleich: die Zahl des in Österreich beschäftigten inoffiziellen Pflegepersonals, meist aus Tschechien, Polen oder der Slowakei, liegt bei geschätzten 40.000.

Kopka zu den 100 Anmeldungen: "Es ist ein typisches Reichengesetz und die 100 Anmeldungen sind hauptsächlich Pflegerinnen von Patienten von Politikern oder Pflegebedürftige von Familien die in der Öffentlichkeit stehen - da will man sich nicht in die Nesseln setzen. Was aber passiert, wenn 40.000 Hauskrankenhilfen nach Hause geschickt werden - das weiß keiner."

Für alle, die sich näher mit dem Thema beschäftigen wollen, hat Senior und Service auf seiner Homepage einen Downloadbereich installiert, in dem es viele Links und Tipps zum GRATIS Download gibt.

Unter anderem das GRATIS ebook:
DIE 10 GOLDENEN PUNKTE
BEI EINSTELLUNG EINER
HAUSKRANKENHILFE!

Gratis unter: http://www.seniorservice.at

Einen O-Ton eines Interviewsmitschnittes von Marta Kopka, gibt es zum Download unter http://www.o-ton.at

Presseinfos und weitere Informationen unter:
01/6624 887 oder 0699/1142 1242
E-mail: marta.kopka@seniorservice.at

(Ende)
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