pte20071112031 in Forschung
Spamlawine: 95 Prozent der E-Mails sind Schrott
Trend geht wieder zu reinem Textspam - pdf und Bilder sind rückläufig
Bochum (pte031/12.11.2007/13:50)
95 Prozent aller im dritten Quartal des laufenden Jahres versendeten E-Mails waren Spam. Bei der thematischen Aufschlüsselung geht Werbung für pharmazeutische Produkte als Sieger hervor. Nahezu ein Drittel der unerwünschten digitalen Post rührt die Werbetrommel für Viagra und Co. Die üppigen Gehälter der Spammer bezahlen dabei die Empfänger der Spam-E-Mails, so die Ansicht des Security-Anbieters G Data http://www.gdata.de . Die einfache Formel lautet: Je höher die Anzahl der versendeten Spam-E-Mails, desto großzügiger ist die Entlohnung durch die Auftraggeber. Der Versand von 20 Mio. Spam-E-Mails ist bereits ab 350 Euro zu haben.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
