Kompakte Server-Power ohne Kompromisse
iData stellt Sirius Server für Klein- und Mittelbetriebe vor
Graz (pts012/07.06.2006/09:00) Mit dem DataTrains Sirius-Server stellte das steirische Systemhaus iData die Grundlage für eine umfassende IT-Lösung für Klein- und Mittelbetriebe vor, die praktisch allen Anforderungen des Geschäftslebens gerecht wird und dem Benutzer ein extrem hohes Maß an Sicherheit bietet. Der neue, zu einem großen Teil aus "Open Source Komponenten" bestehende Server bildet die Basis für den DataTrains Applikationsserver, und wird Ende Juni im Rahmen des Projekts "Sirius" auf den Markt kommen.
Der "Sirius-Server" basiert auf SoL, der ersten und bislang einzigen rein österreichischen Linux- Distribution, die von dem Wiener Softwarehaus Antitachyon, einem Entwicklungspartner von iData, zusammengestellt wurde. "Die Administration des gesamten Serversystems erfolgt über eine intuitive Oberfläche im "Browser" schildert Franz Josef Suppanz, der Geschäftsführer von iDATA. Aus diesem Grund kann der Server auch von praktisch jedem Ort aus verwaltet und gesteuert werden, so lange eine Internetverbindung besteht, und dies ist wiederum die Basis für iData´s Marketing-Strategie: Der Server kann entweder als eigenständiges Gerät beim Kunden vor Ort aufgestellt werden, oder auch auf den Servern von iData "gehosted" werden.
Letzteres bietet dem Anwender eine ganze Reihe von Vorteilen: Zum einen muss er sich nicht um die Wartung der Hardware kümmern, zum anderen auch nicht um die Sicherung seiner Daten. Die Techniker von iData sorgen dafür, dass sämtliche Daten rund um die Uhr verfügbar sind, dass regelmäßige "Backups" angelegt werden, und dass auch die Server-Software selbst immer auf dem allerneuesten Stand ist.
Auch wenn der Kunde die Hardware lieber im eigenen Haus stehen hat, lässt sich das System - zumindest, was die Software betrifft - jederzeit von der iData Mannschaft warten. Dank "Virtual Private Networking" Technologie (VPN) und extrem sicherer Verschlüsselungsalgorithmen bleibt der Datenschutz in jedem Fall gewährleistet, der Benutzer muss sich keine Sorgen machen, dass durch das Outsourcing des Servers irgendwelche Informationen in falsche Hände geraten könnten.
Der Sirius-Server besticht trotz seiner komplexen Leistungsfähigkeit durch eine ausgesprochen einfache Installation: Im Schnitt dauert es nicht einmal eine Viertelstunde, bis das System einsatzbereit ist.
Software-Patchens, die allfällige Fehler im nachhinein beheben sollen, gibt es beim Sirius-Server übrigens nicht: Sobald eine neue Release verfügbar ist, wird der Server komplett neu aufgesetzt - damit ist gewährleistet, dass sich keine "Datei-Leichen" ansammeln, die das System früher oder später aus dem Gleichgewicht bringen könnten.
Alles für die Sicherheit
Sicherheit wird auch groß geschrieben, wenn es um Viren, Spam und andere Lästigkeiten geht, mit denen der Endanwender normalerweise fast täglich konfrontiert ist. Schon allein die Tatsache, dass der Sirius-Server unter Linux läuft, minimiert die Angriffsmöglichkeiten: Fast alle aktuellen Viren befallen ausschließlich Windows-Systeme. Dennoch durchlaufen alle Daten, die zum Server übertragen werden, einen Viren-Check, egal, ob es sich um E-Mails oder um normal übertragene Dateien handelt. Dass die Antivirensoftware immer auf dem aktuellsten Stand ist, versteht sich von selbst: iData sorgt bis zu viermal pro Tag für ein entsprechendes Update.
Auch das "Anti-Spam-Modul", das den Benutzer vor unerwünschten Werbe-Mails verschonen soll, wird laufend auf dem neuesten Stand gebracht. Dafür sorgen nicht nur internationale "Blacklists", die bekannte und weit verbreitete Spam Nachrichten gleich im vorneherein aussperren - das Sirius System ist auch noch lernfähig, das heißt, es analysiert, welche Nachrichten der User als Spam deklariert und ist im Laufe der Zeit immer besser imstande, unerwünschte Mails selbständig zu identifizieren und zur Seite zu schieben. Freilich hat der Benutzer aber auch jederzeit die Möglichkeit, den aussortierten Spam zu kontrollieren, ob sich nicht doch die eine oder andere wichtige Nachricht dorthin verirrt hat.
Abgerundet wird das Sicherheitskonzept des Sirius-Servers von einer "Firewall", die das Netzwerk des Kunden gegen Hacker-Angriffe von außen schützt.
DataTrains für alle Businessbereiche
Auf dem eigentlichen Server setzen der "DataTrains" Applikationsserver von iData auf. In dieser Softwareschicht werden unter anderem Zusammenarbeitstools wie z.B.: die "Runde Tische" angelegt, in denen die Benutzer in einer Arbeitsgruppe untereinander kommunizieren können, ganz egal, wo auf der Welt sie sich gerade befinden, und über welche Plattform sie mit ihrem Unternehmen verbunden sind. Ein ganz gewöhnlicher Web-Browser reicht aus, um auf sämtliche Teamwork-Funktionen - bei iData unter dem Namen "Teamspeed" zusammengefasst - vom "Messagingsystem" über gemeinsame Ablagen bis hin zu Gruppenkalendern, Bildverwaltung und Datenbanken zugreifen zu können. Das Angebot an DataTrains Applikationen wird sukzessive erweitert - unter dem Label "Prospeed" bietet iData eine Dokumentenverwaltung, Projektmanagement sowie "Helpdesk" - Funktionalitäten an, dazu kommen ein komplettes Buchhaltungs- und ein Warenwirtschaftssystem.
DataTrains bietet ein dreistufiges Konzept: Vom DataTrains Cockpit für Kleinstunternehmer und Privatpersonen über DataTrains MOOF (Mobil Office) für den Klein- bis Mittelbetrieb bis zu DataTrains Business für den größeren Mittelbetrieb und für die Industrie. Letztendlich sollen der Sirius-Server und DataTrains sämtliche EDV-Anforderungen eines Betriebes aus einer Hand erfüllen.
"Trains" steht für Züge, symbolisiert also etwas Robustes, stabiles, Unaufhaltsames" erläutert Michael Schroller, technischer Geschäftsführer von iData, den auf den ersten Blick etwas ungewöhnlichen Namen dieses Anwendungskonzepts.
Noch in diesem Sommer will iData das Projekt um das "Sirius Cockpit" sowie um eine spezielle "Diskless Station", einen PC ohne Festplatte und andere Massenspeicher, erweitern. Das Betriebssystem für die einzelnen Computer im Unternehmensnetzwerk wird dann nur noch auf dem Sirius-Server installiert sein, und die Arbeitsplatz-Rechner booten direkt vom Server. Das komplette "Projekt Sirius" wird im Juni 2006 der Öffentlichkeit präsentiert.
Über iData:
Die iData GmbH entstand im Jahr 2000 aus dem Zusammenschluss des Soft- und Hardwarehauses CAD Masters GmbH mit der Schroller KEG für CAD Anwendung und Beratung. Heute beschäftigt das in Graz ansässige Unternehmen 10 Mitarbeiter und erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2005 einen Umsatz von 300000 Euro. Eine der großen Stärken des steirischen Systemhauses ist die Effizienzsteigerung im Datenmanagement bei einer merkbaren Kostensenkung, ohne dabei auf die modernsten Features im Bereich Kommunikation, Sicherheit oder Zuverlässigkeit zu verzichten. Auf der Basis von Open Source-Software, die mit eigenen Entwicklungen und Applikationen ergänzt wird, schmiedet iData kundengerechte Business-Lösungen.
In Zusammenarbeit mit Partnerfirmen werden spezifische Fach-, Branchen und IT-Kenntnisse gebündelt, um dem Kunden die wirklich optimale Lösung für seine Probleme bieten zu können.
Ansprechpartner:
iData GmbH
Heinrich Heine Str. 40
A-8020 Graz
Tel. +43-316-574606
Fax. +43-316-574606 / 50
Communication & PR
Sabine Kresser-Kaspar
Tel:+43 6991 537 4 537
E-Mail : s.kaspar@idata.at
Weitere Informationen und Bildmaterial unter
Homepage: http://www.idata.at
e-mail: presse@idata.at
Bei Bedarf richten wir Ihnen gerne einen "Test-Account" ein, auf dem Sie die Funktionalitäten von DataTrains kostenlos ausprobieren können. Diesbezügliche Anfragen richten Sie bitte direkt an teamspeed@idata.at oder rufen sie uns einfach an.
(Ende)| Aussender: | iData GmbH |
| Ansprechpartner: | Sabine Kresser-Kaspar |
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