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pte20060123003 Medien/Kommunikation, Unternehmen/Finanzen

ARD und ZDF verlieren Gebühren

Zehn Prozent weniger durch GEZ-Befreiung


Rund eine Dreiviertel Mrd. Euro sollen den öffentlich-rechtlichen Sendern Gebührenbefreiungen kosten
Rund eine Dreiviertel Mrd. Euro sollen den öffentlich-rechtlichen Sendern Gebührenbefreiungen kosten

München (pte003/23.01.2006/06:10) - Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkunternehmen ARD und ZDF werden jährlich rund eine Dreiviertel Milliarde Euro weniger an Gebühren einnehmen, berichtet das deutsche Magazin Focus. Die Ursachen dafür seien die steigende Anzahl an sozial schwachen Personen, die von der Gebühr befreit werden sowie die schlechtere Zahlungsmoral. Die öffentlich-rechtlichen Sender müssen damit auf etwa elf bis zwölf Prozent ihrer jährlichen Gebühreneinnahmen verzichten.

Der Wirtschaftsprüfer Reiner Dickmann, ein Mitglied der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs bei Rundfunkveranstaltern (KEF) http://www.kef-online.de/ hat berechnet, dass ARD und ZDF jährlich zwischen 753 und 822 Millionen Euro pro Jahr weniger an Gebühren einnehmen werden. Insgesamt hat die Gebühreneinzugszentrale GEZ http://www.gez.de/ im Jahr 2004 im Auftrag von ARD und ZDF 6,85 Mrd. Euro eingenommen.

Kürzlich wurde eine mögliche neue Einnahmequelle für die GEZ bekannt. Nach einem Bericht der Berliner Zeitung im Januar dieses Jahres hat die GEZ bekannt gegeben, dass für TV-taugliche Mobiltelefone eine Gebühr von monatlich 17,03 Euro zu bezahlen sei. Allerdings sind TV-Handys nur dann gebührenpflichtig, wenn der Besitzer noch nicht für Fernseher oder Radio bezahlt. Ab 2007 sollen auch sämtliche Computer, die Internet-tauglich sind, der Fernsehgebührenpflicht unterworfen werden.

(Ende)
Aussender: pressetext.deutschland
Ansprechpartner: Christine Imlinger
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