Popkomm-Schwerpunkt: Digitalisierung und Innovationen
Live-Musik beim Festival und als Kongress-Thema
Berlin (pte005/14.09.2005/08:15) Heute, Mittwoch, startet in Berlin die Popkomm http://popkomm.de unter dem Motto "Meeting Music". Neben dem Messe-Programm mit 790 Ausstellern aus fast 50 Ländern sollen ein Kongress und das Popkomm-Festival Besucher anziehen. Zentrale Themen des diesjährigen Popkomm-Kongresses sind Digitalisierung, Innovation und Live-Musik, beide Schwerpunkte spiegeln sich auch im übrigen Programm der Musikmesse wieder. Heute, am Eröffnungstag der Popkomm wird erstmals der IMEA (Innovation in Music & Entertainment)-Award verliehen, dieser Preis geht an Unternehmen, die sich im vergangenen Jahr durch besonders innovative Geschäftsideen ausgezeichnet haben.
Auch heuer werden beim Popkomm-Kongress Vertreter der Musik und Elektronik-Branche sowie Vertreter aus Politik, Kultur und Medien zusammentreffen um sich bei Foren, Workshops und Panels auszutauschen. "Themenschwerpunkte sind dieses Jahr digitale Musik, Politik und der Boom bei Live-Konzerten", kündigt Kongress-Managerin Constanze Althoff auf Anfrage von pressetext an. Das Business sei durch die Digitalisierung ungeheuer beweglich geworden, die Risiken, Chancen und Wechselwirkungen dieser Entwicklung sollen im Rahmen der Veranstaltungen diskutiert werden, so Althoff. "Wir erwarten mit rund 2.000 Personen etwa gleich viele Kongress-Teilnehmer wie im Vorjahr", meint Althoff gegenüber pressetext. Die Teilnahme am Kongress ist den Fachbesuchern vorbehalten.
Um eines der Zentralen Themen des Kongresses dreht sich auch das Popkomm-Festival: Live Musik. Insgesamt 1.5000 Künstler aller Genres werden auftreten. Unter den Musikern finden sich klingende Namen wie Stereo MCs oder Supergrass neben unbekannten Künstlern wie dem finnischen Jazzgitarristen Jarmo Saari. Spanien präsentiert sich mit zahlreichen Musikern aus unterschiedlichen Musikrichtungen als Partnerland der Popkomm 2005. "Musik aus Spanien ist hierzulande zu Unrecht viel zu wenig bekannt", meint Festival-Organisator Dirk Schade. Die Konzerte finden vor allem in kleinen Clubs statt, das entspreche den Erwartungen der Künstler und des Publikums, meint Schade. "Beim Popkomm-Festival geht es darum, neue Künstler möglichst hautnah zu entdecken. Das ist in einer Clubatmosphäre am besten möglich", so Schade.
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