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pts20000410030 in Leben

12 Nationen planen virtuelle Top-Hochschule "Universal"

Studieren bei den "besten Experten Europas"


Wien (pts030/10.04.2000/14:29)

17 europäische Wirtschafts- und Technikuniversitäten aus 12 Nationen planen eine virtuelle Top-Hochschule namens "Universal" mit dem Ziel, höhere Bildung und höheres Niveau durch internationale Kooperation zu verbessern, erklärten BIT-Geschäftsführer Manfred Horvat und Projektleiter Gregoire Besnier heute, Montag, auf einer Pressekonferenz. Das Projekt, dessen Aufbau ca. drei Jahre lang dauern wird, wird von den österreichischen Einrichtungen BIT http://www.bit.co.at , WU Wien http://www.wu-wien.ac.at/ und Infonova http://www.infonova.at koordiniert. Die Pressekonferenz des Büros für Internationale Forschungs- und Technologiekooperation (BIT) zum Thema "Universal - Studieren bei den besten Experten Europas" wurde von ptv http://www.ptv.at live übertragen und ist im Archiv abrufbar.

In Zukunft soll vor allem Lehrenden, aber auch Studierenden ein Pool der besten multimedialen Unterrichtseinheiten und Kurse europäischer und internationaler Top-Hochschulen zur Verfügung stehen. Im Projekt "Universal" werden die notwendigen technischen und organisatorischen Grundlagen dafür entwickelt. 26 Prozent von insgesamt 42 Mio. Schilling an europäischen Förderungen für dieses Projekt, das vorerst auf 35 Monate limitiert ist, werden Österreich zugute kommen, wenn auch die Finanzierung insgesamt nach Angaben von Besnier noch nicht geklärt ist. Internationale Projektpartner sind u.a. die "University Of Lancaster", die "Eidgenössische Technische Hochschule Zürich", "T-Nova Deutsche Telecom", die Technischen Universitäten von Warschau, Helsinki und Aachen und die "Hautes Etudes Commerciales", Paris.

Auf Anfrage von pressetext.austria erläuterte Gustaf Neumann, Professor an der Wirtschaftsuniversität Wien http://www.wu-wien.ac.at , dass Prüfungen auch in Zukunft noch vom zuständigen Professor entgegengenommen werden, nachdem über die virtuelle Hochschule auch nicht ganze Kurse, sondern nur Kurseinheiten angeboten werden. Die WU müsse ein "Multimedia-Unternehmen" werden.

Nach Angaben von Ingolf Schädler, Vize-Präsident des BIT und Vertreter des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie, ist das "Austrian National Host" (ANH), das als Zentraldatenbank für "Universal" eingesetzt werden soll, bereits vor fünf Jahren entstanden und hat in diesem Zeitraum 55 Projekte unterstützt. Dazu zählen beispielsweise das AKH Wien und die Entwicklung von ADSL. Das Systemhaus Infonova aus Graz wird die technischen Voraussetzungen für dieses "System mit zentraler Intelligenz" schaffen. (Ende)
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